I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

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Samstag, 3. Januar 2015

Einmal Blut bitte

Wenn man, wie ich, ein Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert bzw. zu sich nimmt, bietet es sich ja auch an, zu überprüfen, inwiefern sich sowas denn überhaupt rentiert. Also wird z.B. ein Blutwert tatsächlich besser, wenn ich so ein Nahrungsergänzungsmittel einfahre, oder scheidet mein Körper alles, was ich so zuführe einfach, total unbeachtet, wieder aus? Weiß ich ja nur, wenn ich mal nachmesse (n-lasse). 

Dafür gibt es bei meinem Produkttest von MarisPlus die Möglichkeit einen Bluttest zur Messung der Omega-3 Fettsäuren zu machen. Hier bekomme ich dann schwarz auf weiß ein Blutergebnis geliefert, dass mir zeigen wird, ob sich mein Wert geändert hat. 

Am Anfang meiner Einnahme war mein Testergebnis ja eher übel... jetzt, nach einer längeren Einnahme, teste ich also erneut. 


In der Packung ist alles dabei, was man so zur Blutabnahme benötigt und die Anweisung ist ebenfalls äußerst umfangreich und detailliert. Selbst ein absoluter Blutlaie wie ich, findet sich zurecht. 



Dank der Einstichhilfe (auf dem Bild oben blau/weiß) bekomme ich die zwei benötigten Blutstropfen für den Test ganz leicht auf das Trägerpapier. Warte 15 Minuten, wie es die Anleitung sagt und dann ab in die Post damit. 



In der Zwischenzeit gilt es weiter jeden Morgen den Löffel MarisPlus Omega-3 einzunehmen. Allerdings nun in einer reduzierten Form, weil es nun lediglich um die Erhaltung des Spiegels geht. Immerhin gehe ich davon aus, dass die Einnahme über die letzten Wochen einen ordentlichen Wert in meinem Blut aufgebaut hat, der sich nun mindestens im Normalbereich befinden sollte. Alles andere wäre ja gelacht. 

Montag, 1. Dezember 2014

Noch nicht mal die Hälfte

Mittlerweile nehme ich ja seit Ende Oktober MarisPlus Omega-3 aus der kleinen Flasche, die bei uns in der Kühlschranktür haust. An die tägliche Dosis zu denken fällt mir dabei nicht schwer denn der frische Geschmack und ein Schluck Wasser zum runterspülen macht es mir leicht auch wirklich jeden Tag an die Einnahme zu denken. Nach wie vor nehme ich 5ml ein. Kürzlich war auch mein HS Omega-3 Index Testergebnis in der Post und -für mich nicht wirklich überraschend- hat gleich deutlich gemacht, dass die Einnahme von MarisPlus für mich eine wirklich gute Idee ist.

Im HS Omega-3 Index werden die individuellen EPA und DHA Werte im Blut ermittelt. Diese beiden Fettsäuren aus dem Meer werden von jedem Organismus unterschiedlich gut aufgenommen, weshalb der Bedarf natürlich auch dementsprechend recht unterschiedlich sein kann. Der Idealwert der im Blut vorhanden sein sollte, liegt bei mindestens 8. Unnötig zu erwähnen, dass mein Wert zum Testzeitpunkt noch nicht mal die Hälfte erreicht. 

Ich kann mir das relativ leicht erklären, denn die Hauptlieferanten von Omega-3 Fettsäuren sind Fisch und Meeresfrüchte und beides steht bei mir niemals auf dem Speiseplan. Woher also einen angemessenen Wert im Blut zaubern? Ich werde deshalb MarisPlus noch eine Weile weiter nehmen um mir erst mal einen Normalwert ins Blut zu packen. Im Anschluß kann man, wenn man auf seinem Speiseplan genauso wenig Fisch und Meeresfrüchte hat wie ich, selbstverständlich die tägliche Dosis reduzieren um nicht wieder in einen desaströsen Wert abzurutschen. 

Da ich mich, dank der Möglichkeit MarisPlus auszuprobieren, nun ein bisschen mit Omega-3 beschäftigt habe, muß ich sagen, es ist durchaus vernünftig den Wert im Blut in einem akzeptablen Bereich zu halten. Und mit akzeptabel meine ich, irgendwas im Sinne von ganz gut vorhanden. Omega-3 ist nicht nur gut für das Herzkreislauf-System sondern auch die Entwicklung und Funktion des Gehirns und der Augen. Alles drei körperliche Ausstattungsmerkmale um die ich sehr dankbar bin. Warum also nicht die Gelegenheit ergreifen, wenn sie einem geboten wird? Und dazu auch noch so einfach. 

Außer in Apotheken kann man MarisPlus auch noch hier bestellen. Man soll das Produkt zwar gekühlt aufbewahren, aber den Versand hält es dank der ordentlichen Verpackung aus. Bis zu drei Tage ohne Kühlung sind für MarisPlus machbar, ohne Schaden zu nehmen. Das sollte selbst eine langsame Versandmethode schaffen. 

Montag, 10. November 2014

MarisPlus Omega-3

Paßt eigentlich alles mit meinem Nährstoffhaushalt? Keine Ahnung. Ich esse immer auf was ich Lust habe und das, was mir nicht schmeckt, kommt gar nicht erst mit nach Hause. Da dazu auch Fisch gehört, könnte meine Menüzusammenstellung aber leicht dazu führen, dass mein Omega 3 Haushalt nicht so 100% gut im Lot ist, wie man sich das eigentlich wünschen würde. Ich habe mich deshalb mal etwas kundig gemacht, wofür ich Omega-3 überhaupt benötige und bin bei MarisPlus auf eine ganz gut erklärte Übersicht gestoßen. Omega-3 ist offenbar nicht nur einfach mal so dahergesagt... aber das ist wahrscheinlich keines der medizinischen Begriffe. Brauchen tut man die Vitamine, Fettsäuren und Spurenelemente ja doch irgendwie, sonst wären sie ja schließlich nicht da.
 
Um meinen Omega-3 Haushalt mal auf Vordermann zu bringen und mich einfach mal in eine gigantisch gute Ausgangslage für das kommende, sicherlich an Fitness kaum zu überbietende Jahr 2015 zu bringen, habe ich von MarisPlus die Gelegenheit bekommen, deren neues Produkt MarisPlus Omega-3 flüssig auszuprobieren. Zur Verfügung gestellt wurde mir dafür das flüssige Omega-3 mit diesen Inhaltsstoffen, wie es auch in Apotheken vor Ort und Online erworben werden kann.
 
Foto von http://www.marisplus.com/
Die Einnahme des Öls erfolgt immer zur gleichen Tageszeit (bei mir morgens) mit einem mitgelieferten Messlöffel. Da das Öl recht zähflüssig ist, läßt es sich super dosieren und das genaue Abmessen ist kein Problem. Wichtig für Omega-3 ist übrigens Kühle, also bewahre ich das Fläschen stets im Kühlschrank auf. Da ich an den aber sowieso jeden Morgen dran gehe, ist das kein Umstand. MarisPlus wirbt mit einem frischen Geschmack ohne fischig zu schmecken. Dem kann ich erfreulicherweise total zustimmen. Nach Fisch schmeckt hier gar nichts und auch später am Tag merke ich keinen fischigen Geschmack im Mund, wie es manchmal nach dem Verzehr von Omega-3 Kapseln der Fall ist.
 
Das ist äußerst angenehm. Gerade, wenn man kein Fischesser ist, ist es viel Wert, nicht den Geschmack im Mund zu haben. Trotzdem muß man sich darüber im klaren sein, dass man ein Öl verzehrt, das entsprechend ölig ist. Leicht zitronig, aber von der Konsistenz her eben Öl. Ich trinke immer einen Schluck Wasser hinterher, dann paßt auch das Ölige. Genauso gut kann man das Öl aber auch einfach in Joghurt einrühren oder in andere Mahlzeiten. Der zitronige Beigeschmack ist so gering, dass ich nicht glaube, dass es ein anderes Gericht verwürzen würde. Öl ist es eben trotzdem.
 
Ich finde es angenehmer einen kleinen Messlöffel Öl täglich zu nehmen, als Kapseln zu schlucken. Das ist aber ein rein persönliches Thema. Tabletten schlucken ist nicht so meins und wenn's dann auch noch etwas größere Kapseln sind, dann bin ich schon gleich gar nicht begeistert.
 
Zu Beginn und zum Abschluß der Einnahme habe ich außerdem die Möglichkeit den Omega-3 Bestand in meinem Körper über ein Labor zu bestimmen. Ich bin gespannt, ob sich hier was positiv verändert.