Mein nächster Wettkampf steht fest! Die Teamchefin hat gestern dafür gesorgt, dass ich bis August genau weiß was zu trainieren ist. Sie hat sich für Schwimmen entschieden! :-) Eine gute Wahl.
Ich bin nun ein Schwimmer im Staffeltriathlon über die Olympische Distanz beim Frankfurt City Triathlon.
Morgen bei der Swimnight werde ich mal den aktuellen Trainingsstand feststellen und dann schauen wie ich den am besten ausbaue! Es wird ordentlich Arbeit sein, aber untergehen werde ich nicht. Wenigstens weiß ich das schon. Ich freu mich auch richtig, dass sie mich gefragt hat. Denn offensichtlich denkt sie, dass ich die 1,5km gut über die Bühne bringen kann. Das ist ein großes Zutrauen in meine Schwimmkünste. Cool!
Der Zeugwart, dem ich kleinlaut von meinem Vorhaben berichtete sagte nur sowas wie "klar machst Du das, ganz locker". Er ist also auch überzeugt.
Morgen ist also der Status Quo Aufnahmetag. Ich werde die große Runde bei der Swimnight schwimmen. Das wird da natürlich auch eine Premiere für die große Runde. Wir haben uns bisher nur angenähert, noch nicht kennengelernt. Ich glaub aber, das dafür morgen der perfekte Zeitpunkt ist. Schließlich ist Feiertag, ich kann mich vorher gut drauf vorbereiten und ich hab meinen schicken Neoprenanzug. Was soll schief gehen? Gewitter. Mmhh. Wird aber nicht passieren... das ist fein!
I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”
(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)
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Mittwoch, 22. Juni 2011
Donnerstag, 2. Juni 2011
Ich hab es getan!!!!
Ich lief ins Ziel. Einfach so. Herrlich.
Heute früh klingelte der Wecker zur normalen Arbeitszeit und wir machten uns um 7h auf in Richtung Süden.
Nach einem kleinen Verfahrer waren wir um 8h vor Ort, Startnummer abholen ging ganz flott. Ein paar bekannte Gesichter begrüßen und dann hab ich souverän (wie ein alter Hase) meine Fahrradwechselzone eingerichtet.
Dabei habe ich einem Ersttäter neben mir noch Tips gegeben und mir selbst Tips vom linken Nachbarn, der auf Grund seines Equipments durchaus erfahren aussah, geholt.
Die Teamchefin und der Zeugwart drängten zum Becken. Also Jogginghose aus, Badekappe und Schwimmbrille schnappen und die Bahn zum schwimmen in der Liste suchen. Dann noch meine Brille beim Zeugwart abgeben und auf zur Bahn. Die war leer, und wir konnten von daher gleich mal in der entsprechenden Reihenfolge Aufstellung nehmen. Eingeschwommen bin ich mich nicht... ich hab ja einen Kilometer Zeit um mich einzuschwimmen, das muß reichen.
Ich drückte fünf Minuten vor dem Start auf meine Stopuhr.
Das hab ich mal irgendwo so mitgekriegt (man ist dann beim Startschuß nicht so in Hetze) und mache das seit dem so... diesmal waren es eben 5Minuten.
Beim Startschuß ging das Gerangel los. Ich mittendrin.
Gut, schwimm ich also auch los und zwar Kraul. Das blieb die ganze Zeit (bis auf eine Bahn, weil ich so einen Tritt abbekam, dass ich erst mal den "Körperfunktionscheckmodus" anschaltete) so. Cool. Es hat total viel Spaß gemacht.
Die anderen auf der Bahn schwammen hauptsächlich Brust... was sie nicht davon abhielt früher als ich in die Wechselzone zu hüpfen.
Egal. Ich hatte sogar noch Kraft mein -am Beckenrand- aussteigen galant über die Bühne zu bringen.
Benötigt habe ich 26Minuten, sagt meine Uhr.
Dann in die Wechselzone... erst mal ein bischen ausschwanken und dann ein lockerer Trab. Ging gut. In der Wechselzone dann den Helm auf, Brille an, hinsetzen, Füße trocknen, Socken und Radschuhe an.
Noch schnell das Startnummernband um und mit dem kleinen grünen Rad und einem "bis später" für den den Zeugwart und die Teamchefin auf in Richtung Ausgang. Aufsteigen ging gut, die ersten Tritte liefen auch prima. Schnell schon mal was trinken.
Der Weg zu meinen vier Runden kam mir extrem lange vor, ich fand aber gut in den Tritt und wurde noch etwas beflügelt als die Prominenz wie ein Tornado an mir vorbeifegte. Wow, was ne Geschwindigkeit... aber sie muß ja auch "nur" 20km. *grins*
Mist, mein Tacho zeigt ja gar nichts an... ich fahre 0km/h ? Kommt mir doch eine Idee schneller vor... und ich bin ja auch schon am Beginn der Runden ... und soll erst 0km gefahren sein? Da stimmt doch was nicht. Ich vertraue der Technik sonst wirklich außerordentlich, aber DAS war Mumpitz. Gut, dann muß ich eben einfach ohne Tacho fahren. Ist dann eben so. Ich fahre also die erste Runde und es weht nur Wind von Vorne. Das ist ja blöd. :-(
Natürlich erkennen einen die Helfer, wenn man vier mal vorbei kommt und so ist es auch hier fast schon wieder familiär, wenn mir die Dame an der Verpflegung ein "weiterhin viel Erfolg" zuruft, weil sie genau weiß, dass dies mein letzter Besuch bei ihr ist. Obwohl ich kein einziges Mal angehalten hab... ich habe meine zwei Radflaschen leer gemümmelt und das hat gut gereicht. Beide waren allerdings, bis auf einen Bodensatz auch leer. :-)
Heute früh klingelte der Wecker zur normalen Arbeitszeit und wir machten uns um 7h auf in Richtung Süden.
Nach einem kleinen Verfahrer waren wir um 8h vor Ort, Startnummer abholen ging ganz flott. Ein paar bekannte Gesichter begrüßen und dann hab ich souverän (wie ein alter Hase) meine Fahrradwechselzone eingerichtet.
Dabei habe ich einem Ersttäter neben mir noch Tips gegeben und mir selbst Tips vom linken Nachbarn, der auf Grund seines Equipments durchaus erfahren aussah, geholt.
Dann noch Laufschuhe und Kappe in die zweite Wechselzone tragen und noch etwas rumschauen. Man sieht doch immer wieder die gleichen Gesichter und mittlerweile bin ich mit einigen schon soweit ein kurzes "Hallo, welche Startnummer, vielleicht sieht man sich, prima, viel Erfolg" auszutauschen. Schön. Irgendwie eine Familie.
Ach je und dann war es ja auch schon soweit... noch 7Minuten bis zum Start.
Ach je und dann war es ja auch schon soweit... noch 7Minuten bis zum Start.
Die Teamchefin und der Zeugwart drängten zum Becken. Also Jogginghose aus, Badekappe und Schwimmbrille schnappen und die Bahn zum schwimmen in der Liste suchen. Dann noch meine Brille beim Zeugwart abgeben und auf zur Bahn. Die war leer, und wir konnten von daher gleich mal in der entsprechenden Reihenfolge Aufstellung nehmen. Eingeschwommen bin ich mich nicht... ich hab ja einen Kilometer Zeit um mich einzuschwimmen, das muß reichen.
Ich drückte fünf Minuten vor dem Start auf meine Stopuhr.
Das hab ich mal irgendwo so mitgekriegt (man ist dann beim Startschuß nicht so in Hetze) und mache das seit dem so... diesmal waren es eben 5Minuten.
Beim Startschuß ging das Gerangel los. Ich mittendrin.
Gut, schwimm ich also auch los und zwar Kraul. Das blieb die ganze Zeit (bis auf eine Bahn, weil ich so einen Tritt abbekam, dass ich erst mal den "Körperfunktionscheckmodus" anschaltete) so. Cool. Es hat total viel Spaß gemacht.
Die anderen auf der Bahn schwammen hauptsächlich Brust... was sie nicht davon abhielt früher als ich in die Wechselzone zu hüpfen.
Egal. Ich hatte sogar noch Kraft mein -am Beckenrand- aussteigen galant über die Bühne zu bringen.
Benötigt habe ich 26Minuten, sagt meine Uhr.
Dann in die Wechselzone... erst mal ein bischen ausschwanken und dann ein lockerer Trab. Ging gut. In der Wechselzone dann den Helm auf, Brille an, hinsetzen, Füße trocknen, Socken und Radschuhe an.
Noch schnell das Startnummernband um und mit dem kleinen grünen Rad und einem "bis später" für den den Zeugwart und die Teamchefin auf in Richtung Ausgang. Aufsteigen ging gut, die ersten Tritte liefen auch prima. Schnell schon mal was trinken.
Der Weg zu meinen vier Runden kam mir extrem lange vor, ich fand aber gut in den Tritt und wurde noch etwas beflügelt als die Prominenz wie ein Tornado an mir vorbeifegte. Wow, was ne Geschwindigkeit... aber sie muß ja auch "nur" 20km. *grins*
Mist, mein Tacho zeigt ja gar nichts an... ich fahre 0km/h ? Kommt mir doch eine Idee schneller vor... und ich bin ja auch schon am Beginn der Runden ... und soll erst 0km gefahren sein? Da stimmt doch was nicht. Ich vertraue der Technik sonst wirklich außerordentlich, aber DAS war Mumpitz. Gut, dann muß ich eben einfach ohne Tacho fahren. Ist dann eben so. Ich fahre also die erste Runde und es weht nur Wind von Vorne. Das ist ja blöd. :-(
Natürlich erkennen einen die Helfer, wenn man vier mal vorbei kommt und so ist es auch hier fast schon wieder familiär, wenn mir die Dame an der Verpflegung ein "weiterhin viel Erfolg" zuruft, weil sie genau weiß, dass dies mein letzter Besuch bei ihr ist. Obwohl ich kein einziges Mal angehalten hab... ich habe meine zwei Radflaschen leer gemümmelt und das hat gut gereicht. Beide waren allerdings, bis auf einen Bodensatz auch leer. :-)
Dann verließ ich also den Rundkurs um wieder zurück in Richtung Fans zu fahren und bereitete mich schon mal mental aufs Laufen vor. Ich legte einen kleinen Gang rein, fuhr den letzten Berg runter und schoß um die Ecke. Und wie von Zauberhand durchquerte ich eine Lichtschranke und die Menge jubelte als würde Sandra Wallenhorst auf ihrem Weg zum Titel der Europameisterin um die Ecke schießen. Wahnsinn! Das war super!
Ich stieg gut vom Rad ab und fand meinen Wechselplatz super schnell. Also Rad aufhängen, Helm ab, Schuhe aus und Laufschuhe sowie Kappe an. Startnummer nach vorne drehen und raus aus der Wechselzone. Ach ja und lächeln! Schnell noch ein paar gute Wünsche abgeholt, die Zuschauer waren einfach toll! Und dann Nase putzen. Man, und der Zeugwart rief mir zu, dass das nicht besonders fotogen sei... um Himmel's willen. Also noch mal schnell für's Foto lächeln und dann weiter.
Die Teamchefin trug ihre Marathonhose und begleitete mich auf die Laufstrecke. Der Profiathlet (der irgendwas von Titel abgeben faselte...) feuerte an was das Zeug hielt und das Maskottchentier wäre am liebsten auch mitgelaufen. Aber gut. Das ging nicht.
Nach einem kurzen Anstieg folgte gleich mal eine Verpflegungsstation bei der ich erst mal mit einem Becher Wasser duschte und etwas trank. Sehr angenehm. Ich hatte auch eine ganz angenehme Geschwindigkeit drauf und der Weg war halb schattig, halb pralle Sonne, so dass ich mich immer auf die Schattenpartien freuen konnte. Leider plagten mich schon nach wenigen Km heftige Wadenkrämpfe, aber die Teamchefin wußte mit einer Bank abhilfe zu schaffen und schon nach wenigen Minuten waren die Krämpfe vergessen und weiter ging's.
Klar wurde ich sicherlich ein Stück langsamer aber alles in allem habe ich die 10,5km gut gemeistert. An der Verpflegung habe ich dann auf Tee mit Zucker umgeschwenkt, das tat ganz gut. Und nach den kurzen Gehpausen konnte ich immer ganz gut wieder anlaufen.
Auf dem letzten Stück habe ich noch einen großen Triathleten im Profieinteileroutfit mit Namen drauf überholt...und laut Teamchefin weeeeiiiiiiit hinter mir gelassen.
Der Schlußsprint, als ich endlich auf die Zielgerade
einbiegen durfte, war verhalten. Ich war wirklich fertig! FERTIG. Im Ziel gab's eine gesalzene Brezelmedaille und jede Menge Fans die mir gratulierten.
So kommt man als Teamchefin ganz unverhofft mal zu einem 10km Lauf. :-) Prima.
Ich habe es also getan: meine erste Olympische Distanz. Ich bin also doch irgendwie eine richtige Triathletin. Mensch, was bin ich stolz wie Bolle (werde noch herausfinden, wer Bolle eigentlich ist) auf mich selbst. Ich habe nicht abgekürzt (erinner mich da gerne an den Schwimmer von Worms), ich bin komplett durchgekrault, ich hab auf dem Rad gut geschaltet und mich gegen den Wind gestellt, ich hab toll gewechselt, war nicht unkoordiniert und bin gut gelaufen. Klar mußte ich Gehpausen machen... aber ich kann noch nicht mal auf dem Weihnachtsmarkt meine Wurst im gehen essen, da ist es wirklich respektabel wenn ich das bei einer Banane im gehen schaffe. Und ich bin immer wieder angelaufen! Immer wieder. Ich bin einfach glücklich. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Und ich bin jetzt eine richtige Triathletin. Geniales Gefühl.
Ich stieg gut vom Rad ab und fand meinen Wechselplatz super schnell. Also Rad aufhängen, Helm ab, Schuhe aus und Laufschuhe sowie Kappe an. Startnummer nach vorne drehen und raus aus der Wechselzone. Ach ja und lächeln! Schnell noch ein paar gute Wünsche abgeholt, die Zuschauer waren einfach toll! Und dann Nase putzen. Man, und der Zeugwart rief mir zu, dass das nicht besonders fotogen sei... um Himmel's willen. Also noch mal schnell für's Foto lächeln und dann weiter.
Die Teamchefin trug ihre Marathonhose und begleitete mich auf die Laufstrecke. Der Profiathlet (der irgendwas von Titel abgeben faselte...) feuerte an was das Zeug hielt und das Maskottchentier wäre am liebsten auch mitgelaufen. Aber gut. Das ging nicht.
Nach einem kurzen Anstieg folgte gleich mal eine Verpflegungsstation bei der ich erst mal mit einem Becher Wasser duschte und etwas trank. Sehr angenehm. Ich hatte auch eine ganz angenehme Geschwindigkeit drauf und der Weg war halb schattig, halb pralle Sonne, so dass ich mich immer auf die Schattenpartien freuen konnte. Leider plagten mich schon nach wenigen Km heftige Wadenkrämpfe, aber die Teamchefin wußte mit einer Bank abhilfe zu schaffen und schon nach wenigen Minuten waren die Krämpfe vergessen und weiter ging's.
Klar wurde ich sicherlich ein Stück langsamer aber alles in allem habe ich die 10,5km gut gemeistert. An der Verpflegung habe ich dann auf Tee mit Zucker umgeschwenkt, das tat ganz gut. Und nach den kurzen Gehpausen konnte ich immer ganz gut wieder anlaufen.
Auf dem letzten Stück habe ich noch einen großen Triathleten im Profieinteileroutfit mit Namen drauf überholt...und laut Teamchefin weeeeiiiiiiit hinter mir gelassen.
Der Schlußsprint, als ich endlich auf die Zielgerade
einbiegen durfte, war verhalten. Ich war wirklich fertig! FERTIG. Im Ziel gab's eine gesalzene Brezelmedaille und jede Menge Fans die mir gratulierten.
So kommt man als Teamchefin ganz unverhofft mal zu einem 10km Lauf. :-) Prima.
Ich habe es also getan: meine erste Olympische Distanz. Ich bin also doch irgendwie eine richtige Triathletin. Mensch, was bin ich stolz wie Bolle (werde noch herausfinden, wer Bolle eigentlich ist) auf mich selbst. Ich habe nicht abgekürzt (erinner mich da gerne an den Schwimmer von Worms), ich bin komplett durchgekrault, ich hab auf dem Rad gut geschaltet und mich gegen den Wind gestellt, ich hab toll gewechselt, war nicht unkoordiniert und bin gut gelaufen. Klar mußte ich Gehpausen machen... aber ich kann noch nicht mal auf dem Weihnachtsmarkt meine Wurst im gehen essen, da ist es wirklich respektabel wenn ich das bei einer Banane im gehen schaffe. Und ich bin immer wieder angelaufen! Immer wieder. Ich bin einfach glücklich. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Und ich bin jetzt eine richtige Triathletin. Geniales Gefühl.
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Mittwoch, 1. Juni 2011
Noch einmal schlafen
Jetzt muß die Athletin nur noch einmal schlafen, dann ist es soweit. Die Olypmische Distanz will überwunden werden, es führt kein Weg dran vorbei. Ein DNS wird es nicht geben, ich bin weder jetzt krank noch werde ich es bis morgen sein.
Es wird also kein Weg dran vorbei führen.
Etwas Angst habe ich schon vor meiner eigenen Courage. Netterweise starte ich ja bereits um 9h und erst um 14:30h muß ich meine Sachen wieder abgeholt haben. Falls ich dann aber immernoch auf dem Rad sitzen sollte hätte ich das ja wenigstens schon mal dabei, müßte es also nicht mehr abholen.
Immerhin.
Eine Picknickdecke für die Radverpflegung nehme ich übrigens doch nicht mit. *grins*
Ich mixe mir zwei Getränkeflaschen um für die gefühlten 6Stunden auf dem Rad gerüstet zu sein.
Vor dem Schwimmen esse ich mal noch einen Riegel und dann wird's schon passen.
Falls ich dann noch zum laufen komme (was ich natürlich stark vermute, schließlich würde ich sonst nicht starten) sind es vier gleiche Runden plus eine Stadionrunde bei der dann Vollgas gegeben wird. :-) Vier Runden finde ich ganz gut... dann treffe ich die Fans regelmäßig und tanke Glückgefühle auf. Prima! Darauf freue ich mich.
Heißt also, ich kann während des Radfahrens immer daran denken. Paßt. Super!
Meine Sachen habe ich fertig gepackt. Ich bin sie mit dem Zeugwart dann durchgegangen und wir haben durchgespielt ob alles da ist. Ich habe verschiedene Tüten gepackt, denn vor Ort kann ich mir meine zwei Wechselzonen aufbauen (ich muß nicht aus einem Beutel leben der irgendwo hängt) und so kann ich die Sachen gut transportieren. Ich hab sogar noch an Duschzeug für danach gedacht und an Klamotten die ich dann anziehen kann. Wahnsinn... da kann ja effektiv nix schief gehen. Ich hab ja kürzlich sogar geübt wie ich neue Schläuche einziehe...
Falls die Frage nach Zielen aufkommt... ich möchte ankommen! :-) Vor Zielschluß.
Es wird also kein Weg dran vorbei führen.
Etwas Angst habe ich schon vor meiner eigenen Courage. Netterweise starte ich ja bereits um 9h und erst um 14:30h muß ich meine Sachen wieder abgeholt haben. Falls ich dann aber immernoch auf dem Rad sitzen sollte hätte ich das ja wenigstens schon mal dabei, müßte es also nicht mehr abholen.
Immerhin.
Eine Picknickdecke für die Radverpflegung nehme ich übrigens doch nicht mit. *grins*
Ich mixe mir zwei Getränkeflaschen um für die gefühlten 6Stunden auf dem Rad gerüstet zu sein.
Vor dem Schwimmen esse ich mal noch einen Riegel und dann wird's schon passen.
Falls ich dann noch zum laufen komme (was ich natürlich stark vermute, schließlich würde ich sonst nicht starten) sind es vier gleiche Runden plus eine Stadionrunde bei der dann Vollgas gegeben wird. :-) Vier Runden finde ich ganz gut... dann treffe ich die Fans regelmäßig und tanke Glückgefühle auf. Prima! Darauf freue ich mich.
Heißt also, ich kann während des Radfahrens immer daran denken. Paßt. Super!
Meine Sachen habe ich fertig gepackt. Ich bin sie mit dem Zeugwart dann durchgegangen und wir haben durchgespielt ob alles da ist. Ich habe verschiedene Tüten gepackt, denn vor Ort kann ich mir meine zwei Wechselzonen aufbauen (ich muß nicht aus einem Beutel leben der irgendwo hängt) und so kann ich die Sachen gut transportieren. Ich hab sogar noch an Duschzeug für danach gedacht und an Klamotten die ich dann anziehen kann. Wahnsinn... da kann ja effektiv nix schief gehen. Ich hab ja kürzlich sogar geübt wie ich neue Schläuche einziehe...
Falls die Frage nach Zielen aufkommt... ich möchte ankommen! :-) Vor Zielschluß.
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