I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

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Freitag, 7. November 2014

10 mal schmieren für Andere

Vor einiger Zeit habe ich Aquaphor von Eucerin schon mal testen dürfen. Seit dieser Zeit ist die Salbe regelmäßig im zeugwartschen Haushalt im Einsatz um vor Wund scheuern zu schützen oder -falls vorher vergessen- die Heilung von wunden Stellen zu unterstützen. Die Salbe läßt sich wunderbar dosieren und schon ein kleiner, erbsengroßer, Klecks reicht mir für eine längere Radtour um keine unschönen und schmerzenden Scheuerstellen zu bekommen.

Jetzt in der kühleren Jahreszeit empfiehlt Eucerin die Salbe unter anderem auch als Hautschutz gegen Kälte und da die Salbe einen schützenden Film auf der Haut hinterlässt kann ich das bestätigen. Für unsere windigen, kühlen Radtouren nutze ich die Salbe auch für die Wangen und die Nase. Dabei ist nichts klebrig. Die Konsistenz erinnert mich nämlich entfernt an die nordischen Cremes, die auch so dickwachsig sind. Sehr angenehm, wenn nichts klebt und man sich gleich nach dem eincremen anziehen kann, ohne alles zu versauen. Kinder cremt man ja auch immer mit einer schützenden Creme ein, wenn's kalt wird, also wird es für die Erwachsenen Haut nicht gerade schlecht sein.

Und weil ich so zufrieden mit dem Produkt war, hat mir Eucerin kürzlich 10 Tuben zum verlosen zur Verfügung gestellt. Falls also jemand Lust hat, die Eucerin Aquaphor Salbe ebenfalls mal auszuprobieren, hinterlasst mir bis Sonntag, den 9. November 2014 einen Kommentar unter diesem Blogpost. Falls das mehr als 10 Blogleser tun, werde ich die Losfee in Form des Zeugwarts noch mal bemühen. Er ist ja immerhin jetzt geübt. 



Mittwoch, 12. Februar 2014

Gezieltes schmieren

Vor Wochen, als ich wirklich eine Aufheiterung brauchte, hat mir Eucerin die Aquaphor-Probe zugeschickt. Seit dem schmiere ich und schmiere und schmiere. Meiner Seele hat die angekündigte Überraschung damals sofort sehr gut getan und meine Haut pflegt sie seit dem. Ich habe viele trockene Stellen und einige Narben, die es seit dem Unfall mit einer extra Portion Pflege zu versorgen gilt, als vorher. Und dafür habe ich die Aquaphor Salbe nun einfach mal in den letzten Wochen benutzt.
 
Die Haut um die Narben erneuert sich gerade. Deshalb ist sie sehr angestrengt, oft rot und hält den kalten Wind, der durch die Häuserschluchten fegt, nicht gut aus. Dann wird sie noch roter, spannt und juckt. Meine normale Creme kann ich dann 10mal in der Stunde draufschmieren... die Stellen, die nicht durch den Unfall in Mitleidenschaft gezogen wurden, sind dann überpflegt und den geschädigten Stellen reichen selbst die 10mal pro Stunde nicht aus. Meine Haut ist sich uneins was das angeht. Sie will punktuell und ganz gezielt versorgt werden.
 
Die Aquaphor Salbe macht das ganz gut. Das Punktuelle und das Gezielte ebenfalls. Sie ist richtig fest, ich brauche nur winzige Mengen um sie aufzutragen und sie hält Wind, Regen und an den Händen auch einer Wäsche stand. Das Jucken meiner Narben hört praktisch sofort auf, wenn ich die Salbe aufgetragen habe. Der Wind ist nicht mehr ganz so schneidend und unangenehm. Die Salbe lindert merklich.
 
Sie bildet einen leichten Film auf meiner Haut, der nicht rückfettet. Ich kann also alles anfassen oder berühren ohne Sauerei zu machen und überall Salbe dran zu schmieren. Das finde ich prima. Und trotzdem merke ich den schützenden Film, der meiner angestrengten, heilenden Haut offensichtlich sehr gut tut. Gerade auf meine Narbe im Gesicht schmiere ich Aquaphor nur 4-5 mal täglich und kann so Spannungsgefühle und das schreckliche Jucken in Zaum halten.
 
 

Dienstag, 21. Januar 2014

Schmieren für die Seele

Manchmal geschehen eben einfach Zeichen und Wunder und es gibt Überraschungen, die ich irgendwie schon vergessen hatte und die dann genau zur richtigen Zeit eintreffen. Meine gute Laune hält sich dank Knieodysee, Zahnbaustelle und allgemeiner Arbeitsbelastung derzeit ja bekanntlich massiv in Grenzen und so bin ich wirklich außerordentlich hoch erfreut, dass Eucerin es geschafft hat, mir mein Testpaket, was zugegebenermaßen angekündigt -aber von mir irgendwie in eine Vergessenschublade gesteckt wurde- genau passend als Stimmungsaufheller zuzusenden.
 
Angekündigt war das Testpaket mit der Eucerin Aquaphor Repair-Salbe natürlich, trotzdem hatte ich es einfach verdrängt. Gestern ist es dann eingetroffen und wurde vom Zeugwart unübersehbar auf dem Esstisch platziert. So ein Testpaket auszupacken ist immer schön. Meistens gibt es neben dem eigentlich Testprodukt nämlich auch noch genaue Erläuterungen, die man sich sonst umständlich zusammensuchen muß, wenn man interessiert ist, oder die man sonst einfach nicht erhält. Dann weiß man gar nicht, wie gut ein Produkt eigentlich ist, oder für was man es sonst noch so anwenden kann, man nutzt es einfach für die bekannte Sache und fertig. Der Mehrwert des Produktes wird -zumindest bei mir - dann manchmal einfach nicht erkannt und damit dann natürlich auch nicht genutzt. Im Eucerin Testpaket ist zusätzlich zur Testsalbe auch noch ein Handtuch als Geschenk. Es ist bestickt und gefällt mir gut. Handtücher kann man als Sportler, und das will ich ja bald wieder sein, wenn alle Körperteile wieder ihrer ursprünglich angedachten Funktionalität nachgehen können. Warum man allerdings ein weißes Handtuch beilegt erschließt sich mir nicht. Klar, einem geschenkten Gaul und überhaupt... muß es ja zur Corporate Identity passen. Ich glaube allerdings, dass ein rotes oder dunkelblaues Handtuch den meisten Läufern und Triathleten weitaus lieber gewesen wäre. Bei mir liegt ein Handtuch meist auf einer Matte, wenn ich Turnübungen mache, oder es fristet sein Dasein in einer Sporttasche, oder liegt unter der Rolle. Und weiß finde ich da immer eine blöde Farbe.
 
Die "neue" Aquaphor Repair-Salbe von Eucerin mache ich gleich auf. Ich habe immer trockene Stellen an den Händen und Beinen und gerade die gerade mühsam verheilten Schürfwunden freuen sich bei diesem Wetter immer über eine extra Portion Creme. Eucerin Aquaphor Repair-Salbe ist in den USA schon lange bekannt und bewährt und nun eben auch in Deutschland am Start, daher steht das "Neu" in Anführungszeichen. In meinem Anwendungsbereich, außer, dass ich zu trockener Haut neige, die sich immer über ein bischen Pflege freut, die länger vorhält, wird Aquaphor vor allem beim Schwimmen, Laufen und Rad fahren zur Anwedung kommen. Die Salbe hilft bei der Heilung, soll allerdings auch vorbeugend gut gegen das Wund scheuern sein. Das passiert ja immer mal wieder, egal wie gut was sitzt oder nicht. Gerade beim Rolle fahren bin ich gerne präpariert... wenn ich denn fahren kann.
 
Mein erster Eindruck der Salbe ist positiv. Sie läßt sich, trotz relativ starrer Konsistenz, super gut verreiben, zieht sauber und flott ein und hinterläßt keine schmierigen Rückstände auf der Haut. Das heißt, hätte ich nicht die Hände, sondern die Beine oder den Hintern eingecremt, dann könnte ich mich innerhalb kürzester Zeit anziehen ohne eine Sauerei an den Klamotten zu haben. Das finde ich gut. Langfristig werde ich nun also regelmäßig schmieren und auch den Zeugwart und den Motivator bitten, ihre Belastungstests mit der Salbe vorzunehmen und mir zu berichten.