I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Freitag, 23. März 2012

Besserung in Sicht!

Ich habe das Gefühl es geht mir immer schlechter... ich könnte wunderbar rumpiensen die ganze Zeit. Halsweh, Husten, Schnupfen, alles da. Einmal volles Programm, ich habe offenbar alles angekreuzt.

Daher geht der Zeugwart heute alleine schwimmen und ich kuriere mich aus. Hoffentlich.

Nächste Woche möchte ich vor dem großen Tag noch zwei Läufe machen und dann am Sonntag mal schauen, was ich so die letzte Zeit trainiert habe. Wir werden sehen, was das genau ist... ich lasse die Uhr beim Zeugwart und schau mal was so drin ist.
Ankommen werde ich ja wohl. Ich hatte mir viel vorgenommen für den Lauf, aber jetzt würde ich mich einfach freuen, wenn ich kein Halsweh mehr hätte. So ändern sich die Ansprüche. Immerhin hab ich die Medailliengravur vorgebucht... na ja. Irgendeine Zeit werden die da schon drauf gravieren.

Der Zeugwart ist ja vom Lauf befreit. Man könnte auch sagen, dass ihm der Lauf untersagt wurde. Er ist endlich mit seinen Schmerzen zum Arzt gegangen und weiß nun, dass vorerst keine längeren Strecken über 12-15km gelaufen werden sollten. Das ist total blöd und er hat guten Grund darüber frustriert zu sein. Aber er begleitet mich zum Lauf und hat gesagt, er steht an der Strecke und feuert an. Darin ist er natürlich geübt und geschult... es kann also gar nichts schief gehen.

Ich werde jetzt einfach schnell gesund, dann paßt wieder alles.



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