I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Montag, 19. August 2013

Erkenntnisse zur Suunto Quest

Seit einiger Zeit habe ich ja eine Suunto Quest Sportuhr. Die Originalverpackung haben wir Gott lob aufgehoben. Ich hätte nämlich gerne, dass die Uhr Rundenzeiten kann. Interessant dabei ist, dass ich letztens auf einer Radtour zufällig herausgefunden habe, dass die Uhr tatsächlich Rundenzeiten kann. Wie ich das gemacht habe, ist mir allerdings denkbar unklar. Jede Tastenkombination, die ich im Laufe der nächsten Tage drücke, gibt mir keine neue Erkenntnis und vor allem: keine Rundenzeiten.

Es ist einfach wie verhext. Die Uhr kann sie, ich bin sicher... aber das Geheimnis bleibt gewahrt. Aber weil nichts für die Ewigkeit ist, nutze ich die Gunst der Stunde und schaue einfach mal in die im Internet verfügbare PDF Bedienungsanleitung. Die ist wesentlich ausführlicher als die beiliegende, die nur mit Skizzen arbeitet.

Als ich mich langsam bis auf Seite 5 vorgearbeitet habe, bin ich sicher, die Bedienungsanleitung kann nicht für meine Sportuhr sein. Ich dachte, ich habe ein "billig" Modell, was nur notdürftige Funktionen hat. So ist es aber nicht. Die Uhr, so sagt die Bedienungsanleitung, hat sogar einen Touchscreen. Sie kann außerdem Internet und ist konfigurierbar. Und natürlich kann sie Rundenzeiten. Klar.

Nach einem mehr als ausführlichem Studium der Bedienungsanleitung rauf und runter und der Entdeckung eines wirklich extrem kleinen USB Sticks, der sich noch in der Verpackung versteckt hielt, verbindet der Zeugwart meine Uhr mit dem Internet, meldet mich bei einem System namens Movescount an und wir lesen die Quest erst mal aus. Erstaunlich. Die Uhr zeigt mir immer nur die Daten der letzten Trainingseinheit an, aber insgeheim speichert sie wesentlich mehr. Und die kann ich mir dann im Internet in diesem Movescount Programm ansehen.





Dort malt das Programm mir Graphen über meine Pulswerte, ich kann Intervalle und Tonsignale einstellen und sogar verschiedene Programme erstellen. Die Uhr ist ein Wahnsinnsgerät! Wahrscheinlich steht auf Seite 23, dass sie auf Wunsch auch zum Mond fliegen kann? Ich kann mir mittlerweile alles vorstellen.

Ich probiere natürlich den Intervalltimer aus und gleich auch den Touchscreen für die manuellen Runden. Das ist also das Rundenzeitengeheimnis... einfach drauftippen. Ist ja einfach. Wenn man es weiß!

Es ist also, als hätte ich gerade eine neue Uhr bekommen. Dabei habe ich sie ja bereits eine Weile. Alle neuen Erkenntnisse werde ich nun also entsprechend im Training um- und einsetzen. Das ist klar.

Und verschiedene sogenannte POD's, die im Zeugwartschen Haushalt selbstverständlich vollständig vorhanden sind, können ebenfalls mit meiner Uhr kommunizieren. Na, das klingt ja spannend. 

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