I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Freitag, 23. September 2011

Wilde Tiere

Irgendwann wird es Zeit auch eine der schönsten Weltmetropolen zu verlassen. Auf wiedersehen San Francisco. Bei manchen Städten bin ich mir des "Tschüss's" sicher. Bei San Francisco, oder The City, wie die Einheimischen sagen, lassen ich mich zu einem "Auf Wiedersehen" hinreißen. Es ist eine schöne Stadt. Nicht zu riesig, nicht zu gruselig.

Wir verlassen die Stadt um in Richtung Süden zu fahren. Es geht über den weltberühmten Highway No.1 am Pazifik entlang. Das Meer ist weitesgehend in Nebel gehüllt. Es scheint sehr kühl zu sein, nicht nur das Meer, auch die Luft. Der erste "kühle" Tag während unseren Aufenthaltes.
Wir haben zwischen 20°C und 25°C.
Der Himmel ist wolkenverhangen, die Golden Gate Bridge ist bei unserer Abfahrt nicht zu sehen. Steht wahrscheinlich irgendwo anders Modell? Oder macht einfach mal Pause, kann ich auch verstehen.

Der Highway No.1 fesselt uns ans Auto. Wir fahren praktisch den ganzen Tag. Ein paar Fernglaspäuschen sind drin um den Ausblick auf den endlosen Pazifik zu genießen.
Wir sehen wilde Seehunde.

Wahnsinn. Die jagen mitten im Meer. Wunderbar.

Und dann sehen wir eine Kolonie Seeelefanten. Unfassbar. Sie sind riesig.

Und sie liegen am Strand und schwimmen im Meer und beachten uns überhaupt nicht.

Ich bin schwer beeindruckt! Für solche Naturerlebnisse lohnt sich auch eine scheinbar nicht enden wollende Autofahrt... unglaublich.

Das Straßenschild am Rand kündigt 63Meilen Kurven an und ich bin froh, als wir unser Motel erreicht haben. Das Abendessen nehmen wir im Flying Dutchman an, aber es ist bereits so dunkel, dass wir das Schiff auf dem offenen Meer nicht mehr erblicken können.

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