I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Arjen Robben, ich fühle mit!

Wie vom Arzt angeordnet mache ich heute Athletiktraining. Zwar im Krankmodus, aber egal. Ich habe beschlossen, dass das besser ist, als nix. Meine Waden wissen auch gleich, dass wir gestern schon total sportlich waren. Aber alles klappt ganz gut. Irgendwie lustig, wie man sich so über die unterschiedlichsten Sachen freuen kann...

Als der Zeugwart vom Lauftraining zurück kommt, schauen wir DFB Pokal. Ich kenn die Regeln, das ist ja schon mal was. Und heute rege ich mich gleich in den ersten Minuten über die Augsburger Nummer 18 auf... also entweder man spielt Fußball oder läßt es... aber wenn man es läßt, wäre es gut, wenn man nicht auf dem Platz rumsteht. 

Und kurz danach passiert es. Arjen Robben wird gefoult. Der Torhüter tritt ihn gegen sein Knie, er fällt und bleibt liegen. Ich weiß wie er sich fühlt. Das tut schrecklich weh. Hoffentlich setzt ihn das nicht dauerhaft außer Gefecht. 

Kommentare:

  1. Und ich dachte schon du fühlst mit weil du jetzt auch viel Zeit hast um das viele Geld endlich auch mal auszugeben :)

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    1. DAS wäre super... ist aber leider nicht so. Das Leben ist ungerecht. *seufz*

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  2. Eine Frau die Fußball schaut! Cool! :-) Und dann auch noch Bayern. Wird immer besser......... Blöd mit dem Robben und wirklich nicht schön anzusehen.

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    1. Ja... der Robben tut mir immer noch leid.

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  3. Der Robben hat jetzt auch ein Loch im Knie. Ich nehme an, das kannst Du gut mitfühlen.

    Dir weiterhin gute Besserung!

    Liebe Grüße
    Rainer 8-)

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    1. Lieber Rainer,
      ich fühle mit und hoffe sehr, dass er sich flotter wieder richtig bewegen kann. Immerhin verdient er sein Geld mit der Bewegung.
      Viele Grüße, Claudi

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