I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Freitag, 20. Dezember 2013

Laufshirt im Kasten

Mittlerweile ist meine Packung Wobenzym leer gefuttert und weil ich aber mein Knie und die gänzliche Heilung des Beines noch weiter unterstützen soll, ist die nächste Packung Wobenzym bereits käuflich erworben. Ich habe auch ein gutes Gefühl dabei. Also mein Knie fühlt sich gut an und ich denke, dass Wobenzym da tatsächlich einen nicht unbeträchtlichen Anteil dran hat.
 
Der Bewegungswinkel meines Knies ist seit der kontinuierlichen Einnahme tatsächlich wesentlich größer geworden. Anfersen geht noch nicht, klar. Ich versuche es auch gar nicht mit Schwung, aber langsam und bedächtig kann ich meine Ferse mittlerweile gut anheben und ohne Schmerzen Richtung Hintern führen. Ein großer Fortschritt. Ganz klar. Ich will die Sache aber nicht überstrapazieren und vermeide deshalb weiterhin Schwung und rohe Gewalt. Letzteres ist in der Vorweihnachtszeit sowieso unangebracht.
 
Gestern Abend, als ich von einem langen und unglaublich kräftezehrenden Tag mit Zahnschmerzen, Zahndruck und reger Zungengymnastik, weil die neuen Zähne ja stetig abgetastet werden "müssen", nach Hause komme, ist ein großer Umschlag im Briefkasten. An mich adressiert, der Absender ist unbekannt. Nicht wirklich, es steht schon einer drauf, aber mir sagt das nichts. Zumindest so spontan. Ich öffne den Umschlag und halte ein neues Laufshirt in den Händen.
 
Ein Laufshirt von Wobenzym plus in rot. Und dazu noch in meiner Größe. Wahnsinn. Ich habe die Aktion über die vielen Arztbesuche und das "Schlecht fühlen" und nicht sporteln können, schon total vergessen. Man mußte schreiben, was einen bewegt... und mir ist ganz bestimmt mal wieder irgendwas dazu eingefallen. Und ganz offensichtlich hat der Beitrag gefallen, so dass ich -wenn ich dann wieder laufen gehen kann- gleich ein neues Shirt zum rumrennen habe.

 
 
 
Ich glaube, ich starte dann sowieso wieder ganz von vorne und erst mal ohne großartige Ambitionen. Wenn ich dann wieder laufen gehen kann und zwar ohne Knieprobleme und vor allem ohne, dass die Zähne pochen, dann kann ich auch über ein sportliches Ziel nachdenken. Derzeit erscheint mir jedes sportliche Ziel "sportlich". Das Jahr 2014 wird hoffentlich diesbezüglich nur Gutes in Petto haben.
 


Kommentare:

  1. Ich habe auch ein Shirt von Wobenzym plus. Allerdings habe ich es zusätzlich zur Teilnahme am Berlin Marathon erhalten und es steht drauf: Berlin, Berlin wir laufen in Berlin :)

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