I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Dienstag, 15. Januar 2013

Ist ja immer so.

Ich mache das immer. Ich folge dem Trainingsplan so gut es eben geht und ich mach auch sonst immer irgendwelche Sachen sagt der Zeugwart. 
Heute fahre ich Rad. Der Tag nahm unerwartete Wendungen und so war ich irgendwie ungeplant früher als erwartet daheim. Da der Zeugwart heute beim schwimmen war, bin ich dann eben auf das Rollenrädchen gestiegen. 
Trainingsplan Umsetzung wie immer halt. Draußen hat es in einem fort geschneit und bei der Witterung  und dem -noch mit Vorsicht zu behandelnden- Fuß, wollte ich nicht laufen gehen. Also Rad fahren. 

Ich fahre und es ist nicht so locker wie beim letzten Mal. Die Aeroposition ist nicht ganz meines heute. Auch aufrecht fahren ist nicht so pralle. Also heute läuft's bzw. fährt's irgendwie nicht so rund. 

Draußen knallt es in einer Tour. Der Zeugwart entdeckt ein Feuerwerk direkt vor unserem Fenster. Ich soll absteigen und kurz genießen. Tja... das mache ich auch. Aber als ich an's Fenster trete, ist das Feuerwerk gerade rum. Dafür habe ich ein Händchen. Das ist irgendwie eben immer so, dass ich bei so was einfach zu spät bin. Es nützt ja nichts, also steige ich wieder auf und fahre weiter. Und der Zeugwart geht zurück auf die Couch. Das Schwimmen hat ihm gut zugesetzt, er hat heute viele Meter gemacht. 

Ich übe noch ein bischen trinken in Aeroposition und das einstecken der Radflasche ohne hinzusehen. Das kann ja dann in Köln ganz nützlich sein... wir werden sehen. Und dann ist die geplante Zeit auch schon rum. Das ging heute, trotz der Widrigkeiten, schon irgendwie recht flott rum. Allerdings hätte ich jetzt nicht noch 30Minuten anhängen können. 

Das stellt sich der Trainingsplanschreiber immer so einfach vor... 

Kommentare:

  1. Wie der Zeugwart war schon wieder schwimmen?

    Ich habe höchsten Respekt vor jedem gefahren km (oder Minute) auf der Rolle. Für mich ist das pure Qual.

    Also weiter so. Und bei diesem Wetter gibt es nicht schöneres als durch den Wald zu laufen oder mit dem Rad zu fahren (aber nicht auf der Straße)

    Robert

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    1. Lieber Robert,
      danke für die Anerkennung! Das tut gut.
      Heute plane ich einen Lauf durch den Schnee... und werde berichten. Du hast recht, draußen ist es doch am schönsten. Dann hätte ich sicherlich das Feuerwerk auch gesehen.
      Viele Grüße!
      Claudi

      PS: Und ja, der Zeugwart ist was das Schwimmen angeht sehr fleißig in der letzten Zeit.

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