I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Donnerstag, 1. Januar 2015

Etwas Zeugwart kompatibler

Da ist es nun, das Neue Jahr. Mittlerweile schon das fünfte auf dem Blog... wer hätte das bei meinem ersten Halbmarathon nur gedacht? 

Sportlich gesehen fahre ich heute Rolle. Einfach deshalb, weil der Zeugwart sie für mich aufbaut und weil es, als ich irgendwann im Feiertagstrott auf den Gedanken komme Sport zu machen, schon dunkel ist. Netterweise zeigt VOX heute eine Dokumentation über Abba - 40 Jahre nach dem Waterloo Hit und dazu läßt sich - zumindest von mir- ebenfalls hervorragend Rolle fahren. Fast so gut wie zu Sissi, allerdings etwas Zeugwart kompatibler. 

Später wird VOX dann auch noch ganze 4 Stunden über Queen zeigen... das ist ebenfalls genau meine Kragenweite und wunderbar zum Rolle fahren geeignet. Diesen Beitrag nehme ich auf, denn noch vier Stunden auf der Rolle wäre heute einfach nicht gut. Auch, weil wir den Fernseher und die Dolby Surround Vertonung wegen des Rollengeräuschs etwas lauter als üblich stellen und es für die Boxen vielleicht nicht so gut ist, erst vier Stunden Abba und gleich im Anschluß vier Stunden Queen abzuspielen? Meine Kondition reicht allerdings auch nicht für Abba und Queen. Ganz klar. 

Da muß man realistisch bleiben. 

Wegen mir kann das Wetter ab sofort also wieder schneeig mit etwas Eis und Wind werden. Ich bin für mehrere Stunden Rolle fahren gerüstet. Sissi und Queen warten auf Abspielung. Das wird sicherlich spannend. Trotzdem finde ich vorerst drinnen fahren nicht ganz so toll wie draußen fahren... mag allerdings auch daran liegen, dass ich eben durch die Queen Dokumentation noch nicht durch bin. 

Kommentare:

  1. Ich hoffe, du bist gut durch das Rollentraining gekommen. Bei mir steht das ja auch schon einige Zeit und ich auch froh drum. Der Wind würde es uns doch arg schwer machen dort draußen. Aber irgendwie schaffe ich es auch mit all dem anderen Kram des Lebens kaum eher auf das Rad, so dass draußen sowieso nicht wirklich eine Option ist. Toll ist jedoch, dass man auf der Rolle recht warme Hände und Füße hat und zuweilen auch den Schweiß tropfen sieht.

    Ich wünsche dir eine fantastische neue Saison und wow, schon das fünfte Mal! Liebe Grüße, Din

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    1. Danke Din, die wünsche ich Dir auch!

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