I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”


(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)

Donnerstag, 9. Januar 2014

Kniefieber

Mein Knie schmerzt. Es ist dick, der Bluterguss ist super durch die Haut zu sehen und ich bin deprimiert. Es ist ja nicht so, als hätte ich total viel gemacht. 30Minuten Rolle fahren mit ein bisschen  Widerstand... unfassbar, dass das mein Knie fertig macht. 

Das Knie oder die Athletin waren nie besonders gut durchtrainiert. Aber 30Minuten auf der Rolle haben beide bisher immer geschafft. Ohne danach tagelang auszufallen und anzuschwellen. Ich gehe jede Nacht mit einer Kühltasche ins Bett, in der sich ein Notfalleispack befindet, weil das Knie mich mehrfach die Nacht wach hält. Frustrierend. 

Die Rolleneinheit von heute fällt aus. Ersatzlos gestrichen. Ich bin frustriert und gönne dem Knie, dass es hochgelegt wird und Ruhe hat. Und gekühlt wird. Es ist ordentlich heiß. So als hätte ich Kniefieber. Das gibt es aber nicht. 

Mein Kiefer interessiert sich übrigens nicht für mein Knie. Oder für's Rolle fahren. Der macht gut mit. 

Kommentare:

  1. Lass es lieber langsam angehen. So eine Verletzung und die entsprechende Pause solltest du nicht unterschätzen. Wichtig ist doch nur das du überhaupt wieder etwas tun kannst und nicht wie oft oder wie lange!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du hast recht Markus. Aber irgendwie ist es nicht so leicht... :-)

      Löschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.