I know of no single factor that more greatly affects our ability to perform than the image we have of ourselves. (..) The most dramatic changes that take place…occur when you abandon a concept of self which had previously limited your performance. My job is to let go of the concepts and limiting images which prevent me from perceiving and expressing my greatest potential.”
(Timothy Gallwey, author of Inner Game of Tennis; in The Total Runner by Dr. Jerry Lynch)
Sonntag, 5. September 2010
Wettkampftag
4:45h der Wecker klingelt
5h aufstehen, ich esse Müsli und fange an mich in das Wettkampfoutfit zu schmeissen, Sonnencreme auftragen, Jogginghose drüber und schon klingelt um
6h unser Langener Waldsee-Shuttle Service samt Teammaskottchen um
6:35h sind wir auf dem Parkplatz am Langener Waldsee... wir parken auf dem Sehring Gelände und sind uns sicher, wir parken am allerweitesten entfernt von allen! Wir marschieren also bepackt mit zwei Beutel (blau-> Schwimmen bzw. Radfahren und schwarz-> für danach) los in Richtung See. Uns überholen einige olympische Athleten die noch zur Wettkampfbesprechung wollen. Am See angekommen machen wir uns gleich auf in die Wechselzone. Noch ist es ruhig bei unseren Rädern und wir können in Ruhe aufbauen. Ich lasse auch gleich mal mein Rad aufpumpen... am Zaun stehen einige Supporter des EOSC Triathlon Teams Offenbach die einem ihrer Athleten beim pumpen helfen. Ich frage gleich mal, ob es möglich ist, dass ich die Pumpe auch mal benutzen darf. Lustig, er will mir die Pumpe rüberreichen, ich sag ganz locker, dass es schon ok ist... und er sie auch drüben auf "seiner" Seite des Zauns behalten kann... *gröl* womit ich ihn ja quasi zum pumpen gezwungen hab. Es ist also mal wieder eine souveräne Claudi-Art gewesen... wir haben aber alle gelacht. Und schwup die wup war mein Rad schon mal aufgepumpt.
Gegen
7:20h haben wir festgestellt, dass die Elite schon längst im Wasser ist und wir haben dann zugeschaut, wie's die Profis so machen. Einfach schwimmen... und dann aus dem Wasser rennen wie von der Tarantel gestochen. Wir also ab zum Zaun und auf die Straße geschaut und schon kamen die ersten auf ihren Rädern vorbei. Da haben wir anfeuerungsmäßig kurz alles gegeben und die Elite angefeuert. Ein Wechsel in Richtung Wechselzone und wir konnten da noch ein bischen zuschauen. Dann ging's irgendwie ganz schnell... noch ein paar Schwätzchen in der Wechselzone gehalten und dann sind wir um
8:30h zur Wettkampfbesprechung für die Jedermänner gegangen. Da gab's ein paar Infos, aber jetzt im allgemeinen nichts neues. Ich hatte ja bereits viel gelesen und die Karten studiert. Dann haben wir unser Tala Racing Team-Teammitglied Nr.1 gegen
9:05h zum See gebracht. Er ging sich einschwimmen und wir wieder hoch unseren Beutel mit der schwarzen Aufschrift füllen (mit unseren Straßenklamotten) und dann zurück zum See. Die Gruppe mit den roten Badekappen war noch nicht gestartet. Schon ging's für die Gruppe los und ich machte mich auf zum einschwimmen. Laut Wettkampfbesprechung sollte das Wasser 18,5°C haben... nun ja... ich denke das Termometer war kaputt. ;-) Die ersten Schwimmzüge beim einschwimmen waren wir im Eismeer. Dann wurden wir wieder rausgerufen und sollten uns in die Startbox stellen.
9:29h kam die "One Minute Warning" vom Schiedsrichter und ich startete meine Uhr. Hab ich mal irgendwo gelesen, dass es damit stressfreier ist und man ja einfach die 1Minute runterrechnen kann (das letztere hat bei mir zwar nicht so funktioniert... aber das kann ja noch werden).
9:30h Schwimmstart. Ein illustress Rennen ins Wasser startete meinen Triathlon. Ich verfiel im oberschenkeltiefen Wasser ins Kraulschwimmen und hab zwei drei Brustzüge um die erste und dritte Boje eingelegt. Ansonsten ging's gut mit dem kraulen... es war allerdings anfangs eine wirkliche Prügelei. Aus dem Wasser raus war's mir etwas schwindlig und den Berg hochrennen war wirklich anstrengend. Mein Rad hab ich gut gefunden, Füße abspülen, Socken und Schuhe an, Helm auf, Nummer an, Brille auf. Alles in den Beutel verpacken und samt Fahrrad auf die Radstrecke. An der grünen Linie bin ich aufgestiegen, ganz rechts außen und konnte gleich gut Gas geben. Klasse. Hat voll Spaß gemacht. Ich hab sogar ein paar Radler überholt und konnte sie auch dauerhaft hinter mir lassen.
Die Wechselzone 2 hab ich locker erreicht, ausklicken aus den Pedalen und dann nach Ansage das Fahrrad aufhängen. Helm dazu und durch den Fahrradirrgarten ging's zum Laufbeutel. Ein netter Helfer hat mir meinen Beutel gerreicht und ich nahm auf der Bank Platz. Schnell die Mütze auf, die Schuhe angezogen. Alles wieder in den Beutel verpacken und schon ging's auf die Laufstrecke. Da hab ich auch gleich die beste Ute und das Maskottchentier gesehen... also gleich mal einen Schritt zulegen. Das Laufen viel mir erstaunlich leicht. Ich hab ganz locker einfach einen Fuß vor den anderen gesetzt und als ich auf die Zeil eingebogen bin hab ich in Richtung Konstabler Wache noch mal Gas gegeben... das ging ganz leicht. Also hätte ich die ganze Zeit schneller sein können. Na ja. Dann ging's auch schon über den roten Teppich ins Ziel. Die offizielle Zeit zeigte 1:31Std., meine Uhr zeigte 1:22Std. (also die Minute kann ich da noch abrechnen). Medaille, Getränk, Banane kurzes Zielfoto und weiter ging's zur Beutelausgabe.
Darüber dann später mehr... jetzt muß ich zum Erholungsschlaf. ;-)
Samstag, 4. September 2010
Das Fahrrad....
Zusammen mit dem kleinen Rad hängt mein Helm dort.
Ich bin gespannt auf morgen.
Am Mittag sind wir nach Frankfurt gefahren und haben am Römer die Startnummer abgeholt. Noch ein kleiner Gang über die Messe und dann sind wir noch kurz den Zielkanal und die Wechselzone anschauen gegangen. Nachdem wir alles zur genüge betrachtet hatten ging's zurück zum Auto und in Richtung Langener Waldsee.
Dort angekommen packten wir die Räder aus und beklebten Rad und Helm mit den entsprechenden Nummern. Außerdem packten wir unseren Laufbeutel (Rote Nummer) mit Laufschuhen und Kappe. Dann machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum See. Dort angekommen waren zwei Athleten vor mir beim einchecken... der Kampfrichter bat mich meinen Helm zu schließen und dann mußte ich ihn noch enger machen. Außerdem mußte ich meine Bremsen am Rad ausprobieren.
Dann bekam ich noch meine Nummer mit Edding auf die Hand geschrieben und einen Hinweis wo ich mein Rad abstellen soll.
Dort angekommen hab ich mein Rad eingehängt und meinen Helm dran geklickt. Dann noch den Laufbeutel einer Helferin in die Hand gedrückt und wieder raus aus der Wechselzone.
Dann haben wir uns noch kurz den Langener Waldsee betrachtet und den spektakulären Schwimmausstieg samt Anstieg zur Wechselzone angeschaut und dann ging's zurück zum Auto.
Im Römer haben wir dann noch einen leckeren Teller Pasta gegessen und dann ging's heim um die weiteren Beutel zu packen.
Jetzt geht's gleich in die Kiste und morgen erfolgt der Pick up Service um 6Uhr.
Ich melde mich dann nach dem Zieleinlauf...
Mittwoch, 1. September 2010
Tapering
Wir planen die Teilnahme an der Pastaparty und dann wird nur noch geschlafen.
Mein Wettkampfoutfit habe ich ja bereits festgelegt. Alles andere sollte auch soweit klar sein. Man darf sich auch einfach nicht so stressen lassen... es wird schon alles klappen. Einmal die Luft der "großen" schnuppern ist schon super. Ich freu mich!
Dienstag, 31. August 2010
Wettkampfoutfit
Richtig... Sonntag... da ist es nämlich soweit. Der 1. Frankfurt City Triathlon geht an den Start...

Im letzten Newsletter gab es noch mal einige Tips für die Rookies... dazu zähle ich mich einfach mal. Es kann also nichts schief gehen.
Wie gesagt testete ich also bei einem kurzen Lauf mein Wettkampfoutfit. Das klingt so schön professionell... als würde ich am Sonntag irgendwas großes, wundervolles vollbringen!
Mein Tria-einteiler wurde ja bereits als Schwimm- und Radfahrtauglich befunden und gestern ging's damit nun also auf eine 5km Runde. Die absolvierte ich telefonierend... die Technik und die Ausdauer ist ja mittlerweile so fortgeschritten, dass ich während der Runde locker telefonieren kann. In kurzer Hose zu laufen ist wirklich äußerst ungewohnt gewesen, so dass ich natürlich dachte jeder starrt mich an. Aber im Grunde hat es keinen interessiert wie ich da rumhüpfe am Main.
Ich hatte noch ein Shirt und eine Windweste drüber... empfand die Temperatur aber trotzdem für kurze Ärmel und kurze Hose (nur bis Mitte Oberschenkel) äußerst frisch. Für den Notfall werde ich mir zum laufen noch eine längere Hose in den Beutel stecken... wobei ich sicher bin, dass ich die dann nicht anziehe. Am Sonntag ziehe ich dann mein "Frankfurt läuft" Shirt an, denn aus der Xing-Gruppe wollen ein paar zuschauen und anfeuern.
Danach wird dann flott warm geduscht und gut ist's.
Ich war 5km in 34Minuten unterwegs... meine Freundin am anderen Ende der Leitung fand es war ein schöner Lauf. :-) Und die muß es ja wissen... sie war ja schließlich dabei.
Montag, 30. August 2010
Sonntag, 29. August 2010
Trauriger Lauf
Am Freitag ist mein Opa verstorben und ich bin daher einfach losgelaufen. Wenn die Gedanken so wegschweifen ist das schon ziemlich cool... ich bin einfach schön gelaufen und auf einmal war ich wieder zurück daheim. Ich bin recht langsam gelaufen, einfach angenehm. Insgesamt waren es 8,5km in etwas über einer Stunde.
Donnerstag, 26. August 2010
Gewittertraining
Es lief ganz hervorragend, genau im angesagten Pulsbereich, keine Probleme, lediglich eine Spaziergängerin meinte mir mit ihrer Hundeleine eine Stolperfalle bieten zu wollen.
Nach 42Minuten sah ich den ersten Blitz am -mittlerweile etwas zugezogeneren- Himmel und keine zwei Sekunden später tat es einen Donnerschlag... das war nicht mehr feierlich.
Schon klingelte mein Telefon und der netteste Abholdienst von allen bat an, mich im Ort einzusammeln... ich soll mich gewittersicher unterstellen. Gesagt->getan.
Ich wurde auch nur mittelmäßig naß... ;-) Das waren dann nur 45Minuten und 6,5km, aber bei Gewitter laufen hätte wirklich keinen weiteren Spaß gemacht.
Montag, 23. August 2010
Déja vu?
Da das Wetter vielversprechend schön aussah wollte ich erst ohne Regenschutz aus dem Haus. Aber noch im Treppenhaus dachte ich an die vergangenen Läufe und stattete mich noch schnell mit meiner Regenweste und meine Kappe aus.
Dann gings los. Locker, Puls war schön niedrig und die ersten Kilometer liefen super. Dann verschwand die Zurückhaltung und ich wechselte in meinen Wohlfühlbereich. Der liegt im Grundlagenausdauer 2 Bereich schön im oberen Drittel. So kann ich stundenlang laufen.
Wir liefen also und nach knappen 4,8km und 33Minuten drehten wir um und liefen in einem Bogen zurück gen Heimat. Der Himmel war bereits schwarz und am Horizont zuckten ein paar Blitze. Außerdem sahen wir, dass es unweit von uns -in Laufrichtung- bereits schüttete. Schon fielen die ersten zaghaften Tropfen. Quasi pünktlich nach 5,5km ging der Regen los.
Mal wurde er stärker, mal wieder schwächer aber kontinuierlich regnete es. Dann hatten wir noch knappe 2,5km bis heim und die Schotten öffneten sich richtig... wir liefen in einem Platzregen der sich gewaschen hatte. Die Schuhe waren innerhalb von ein paar Schritten komplett durchnäßt, die Socken waren ebenfalls zum auswringen getränkt. Unfassbar, wieviel Wasser so ein Schuh aufnehmen kann, die waren schwer zum schluß, ganz verrückt.
Zum Platzregen kam dann noch Sturm dazu, aber das störte dann auch nicht mehr. Abkürzen hätten wir ein paar mal können, aber da wir eh schon klatschnaß waren war das keine Option. Also sind wir munter zu Ende gelaufen und pünktlich vor erreichen unserer Haustür hörte es dann auch auf mit dem Regen. *lach* War ja irgendwie klar.
Insgesamt waren wir 1Std. 10Minuten unterwegs und haben 10km geschafft. Mein Durchschnittspuls lag bei 169Schlägen.
Weitere Eckpunkte des Laufes könnten sein:
Wassermenge pro Läufer: 38Liter,
Wasserverdrängung in Pfützen: enorm
Wasseraufnahme pro Schuh: mind. 1Liter
Wasserdichtigkeit der Regenweste: 100%
Laune der Läufer: verdammt gut
Schweinehund: besiegt
Wochenzusammenfassung 16.-22.08.
Hier meine Zusammenfassung für die Homepage des Frankfurt City Triathlons:
16.08.
Die harten Fakten sind 7km, 56Minuten und viele starke Steigungen, Max.Puls von 181, Durchschnittspuls von 157, klatschnasse Schuhe und Socken und ein besiegter Schweinehund
18.08.
Kurze Heimatrunde, die Sonne schien, echt super. 5km in 38Minuten
19.08.
Swimnight -> 1200m geschwommen, alles gekrault!
21.08.
Knappe 9km bei 31°C, die Strecke praktisch nur in der Sonne... es war einfach anstrengend. Ich war 1h 8Minuten unterwegs und hab meinen Puls (GA1) gut im Griff gehabt.
22.08.
Freiwasser Schwimmtraining am Langener Waldsee (von swimpower.de)
Sonntag, 22. August 2010
Schwimmseminar "Freiwasser"
Start des Trainings war offiziell um 9:30h. Nach einer kurzen Begrüßung durch Anette und Svenja ging's gleich los mit den Erwartungen die wir so an das Training haben. Es war ein "Neoprenersttäter" am Start, andere wirkten bereits triathlonerfahren und einer hatte natürlich zu allem und jedem eine Meinung, eine Frage oder eine Anmerkung. DAS war ja auch klar. Sojemand ist immer in einem Training oder einem Seminar an dem ich teilnehme.
Schon ging's los in Richtung Sonnensegel. Wir lagerten im Schatten und auf ging's in Richtung Wasser. Erst mal eine Runde um die Schwimminsel einschwimmen. Dabei wollten die zwei Trainerinnern schon mal schauen, wie wir uns in der Orientierung so machen. Anscheinend lief's ganz gut... alle fanden zurück zum Ufer und schon ging's weiter. Diesmal peilten wir eine der roten kleineren Bojen an und sollten versuchen aufzuschauen dann den Kopf wieder ins Wasser und dann erst beim nächsten Armzug zu atmen. Das fiel mir schwer... ich mache das Schauen-atmen immer in einem Zug. Dabei komme ich zwar recht weit aus dem Wasser raus, aber ich hab meinen Rythmus dabei. Das andere muß ich üben. Dafür ist so ein Training aber natürlich nicht geeignet.
Dann ging's weiter zur nächsten Schwimminsel und es folgte ein kurzer Theorieteil mit Anschauungsschwimmunterricht durch Svenja die im Wasser blieb. Sie zeigte uns u.a. das Wasserballkraulen, wo der Kopf permanent über Wasser bleibt. Sieht sehr unbequem aus.
Dann ging's noch ein paar mal zwischen den Schwimminseln hin und her und es wurden noch ein paar allgemeine Fragen zum Frankfurt City Triathlon beantwortet. Gegen 12h waren wir aus dem Wasser draußen.
Ich bin schon ein paar hundert Meter durch die Gegend geschwommen... aber gezählt habe ich sie nicht.
Samstag, 21. August 2010
Trainingslauf bei 31°C
Wie das bald 15km oder 25km werden sollen war mir heute zwar nicht so ganz klar, aber die Zeit wird's schon richten.
Die neue Hose läuft sich super, die neuen Socken sind auch bequem. Die Einkäufe haben sich also gelohnt. :-)
Einkaufserlebnis
Beim Sport Scheck fand ich einen tollen Fahrradrucksack und weil das so gut geklappt hat sind wir auch gleich noch ins Kellergeschoß zu den Laufsachen gepilgert.
Ich erkundigte mich nach Trailrunningschuhen und wurde mal wieder mit einer unwissenden Verkäuferin konfrontiert, die noch weniger Ahnung hatte als ich selbst. Verrückt. Dann hab ich noch nach Klamotten geschaut, ein "Sale" Ständer lud ja förmlich dazu ein.
Bewaffnet mit einer Adidas 3/4 Hose in zwei unterschiedlichen Größen und einer dazu passenden Windproof Jacke wollte ich gerade in Richtung Umkleide, als mich eine ander Verkäuferin ansprach, dass die Jacke zum laufen gedacht sei. Aha. Gut zu wissen, wo ich ja bei Laufklamotten geschaut hab... also weiter in Richtung Umkleide. Die Dame folgte und bewertete dann auch gleich die Hose mit den Worten... "paßt ja, aber ich sehe, Sie brauchen gestützte Schuhe" ne, is klar! Ist wahrscheinlich selbst noch keine 2km gelaufen, aber jetzt mit Wissen prahlen. Ich bin den Kommentar also mal locker übergangen.
Nachdem ich dann wieder angezogen war fragte die Dame mich doch glatt was ich immer so laufe und wie oft, ich hab dann mal ganz locker mit "Marathon und normalerweise 6mal die Woche" geantwortet. *grins* Schön, wenn man jemanden eine völlig unerwartete Antwort gibt. Einfach nur schön.
Was mich übrigens etwas stört, ist, dass die Verkäufer die von mir selbst ausgesuchten und rumgeschleppten Sachen mit ihrer Barcode kennzeichnen und wahrscheinlich für die "Arbeit" die ich mir mache auch noch Provision bekommen. Nun ja...
Wir zahlten und verließen das Geschäft.
Jetzt waren zwei Outdoorläden dran, weil ich mich nach Trailrunningschuhen erkundigen wollte um mich dann mit viel Zeit für ein Modell entscheiden zu können und nicht auf einen Hersteller angewiesen zu sein. Also ging's zu "The North Face", dort angekommen wurde ich auch gleich recht schnell von einer Verkäuferin angesprochen. Ich habe ihr kurz geschildert um was es geht:
-Laufschuhe mit viel Grip-> daher also Trailrunning Schuhe
-Einsatzgebiet offroad/ Schnee/ Eis/ Nässe
-Wasserdicht erwünscht, nicht nur wasserabweisend
Sie verstand mich sofort und zeigte das in Frage kommende Modell. Leider war es nur noch in großen Größen da, die neue Ware kommt erst in den nächsten Wochen. Kein Problem. Ich komme wieder... die Beratung war kompetent und freundlich. Ein paar neue Laufsocken mußten also für heute genügen.
Weiter ging's zu "Columbia", dort habe ich meine Doppeljacke her und bin mit der total zufrieden. Also warum sollten die Schuhe schlecht sein?
Ein junger Mann nahm mich in Empfang und ich gab meine Anforderungen (siehe oben) preis. In Frage kamen hier zwei verschiedene Schuhe mit Gore Tex Membran. Ach ne, die arbeiten ja gar nicht mit Gore Tex zusammen (warum nennt er die Membrane dann so?) sondern machen was eigenes, ist sogar noch besser als Gore Tex. Aha.
Ich hab Schuhgröße 37 in praktisch allen Schuhen, daher also in Laufschuhen 37,5 bzw. 38. Der Verkäufer brachte mir also zielsicher 37 3/4 (was eine bescheuerte Schuhgröße), doch ich stieß vorne an... nach weiteren zwei Versuchen hatten wir dann das passende Modell gefunden. Es wirkte sehr schwammig und vorne äußerst wattig, so als hätte man extra Puffer eingebaut. Ich lief ein paar Mal im Laden auf und ab und empfand den Schuh als sehr schwammig und diesen weichen Puffer vorne als unangenehm. Das sagte ich dem Verkäufer, der darauf hin mitteilte, dass das ja nur an dem Boden im Geschäft liegt. Wenn ich auf Waldboden liefe wäre das ok. Aha. Also auch hier jemand vom Fach, wirklich toll. *kopfschüttel*
Der Einkaufsbummel war mit einer neuen Hose, einer Windichten Jacke, einem paar Laufsocken und einem Rucksack äußerst erfolgreich. So gefällt mir das.
Freitag, 20. August 2010
Letzte offizielle Swimnight
Dort angekommen besetzten wir eine Picknicktischformation und machten uns sogleich dran die Neo's anzuziehen. Das ging erstaunlich einfach... reinschlüpfen, etwas rumzuppeln, fertig. Beeindruckend, wo das doch mit Tauchanzügen oftmals richtig mühsam ist.
Nach kürzester Zeit machten sich die Mitschwimmer, die Neoprenanzüge (die waren mit Vibrant, One und eben meinem Attack vertreten) und ich auf den Weg zum Wasser. Puh, an den Füßen ziemlich frisch... aber weiter oben ging's dann. Klar, so ein Neopren hält schön viel Wasser ab. Ich flutete den Attack also todesmutig und merkte, dass das Wasser nicht nur an den Füßen kühl war. *grins* Egal... also kurzes Neotesten und etwas einschwimmen.
Gepaßt hat der Anzug ganz prima, die Jungs am Ausleihzelt beweisen da echt ihr Augenmaß! Toll. Ich bin im Schwimmerbereich etwas hin und her, Kraul und Delphin waren kein Problem, aber Brust ist ja praktisch unmöglich mit so einem Anzug. Egal, dann komme ich wenigstens nicht in die Verlegenheit nicht zu kraulen. Ich liege wie ein Boot auf dem Wasser und kann gar nicht untergehen... sehr lustiges Gefühl.
Also haben wir vor dem Start schon mal die kleine Runde absolviert... das ging ganz gut mit dem Anzug. Was mich allerdings stört ist, dass -im Gegensatz zum Badeanzug- das Wasser, was im Neo ist hin und her schwappt. Ich habe also dafür gesorgt, dass Wasser von der einen Seite des Sees zur anderen transportiert wurde. Ob das im Sinne des Erfinders ist/war kann ich natürlich nicht sagen, mich persönlich stört es. Ich hab's also lieber, wenn ich das Wasser nicht mitnehme, denn überall wo ich schwimme ist definitiv genug Wasser da. Ich muß also keines mitbringen.
Die erste Runde lief sehr flüssig, ich war pünktlich zur Ansage vom Swimnight-"Chef" zurück und startete dann mit den großen Jungs gleich nochmal.
Habe mich seitlich ins Startfeld reingeschwommen, was allerdings manch einen anderen Schwimmer nicht davon abgehalten hat bei mir Wasserschatten zu suchen oder meinen Weg mehrfach hin und her zu kreuzen.
Da könnte ich mich ja echt schlapp lachen, wenn's nicht so traurig wäre... so ganz große Jungs mit eigenem Neopren (am See wird nur Sailfish ausgeliehen, was mich davon ausgehen läßt, dass jemand der eine andere Marke schwimmt sein eigenes Exemplar dabei hat) schwimmen da ganz dynamisch Schlangenlinien als wenn's kein Morgen gäbe. Unfassbar... da schwimmen sie 15Züge ohne einmal hoch zu schauen (wahrscheinlich wegen der Schnelligkeit?->Ich weiß es nicht) und machen einen wirklich beeindruckenden ZickZackkurs durch den See... unglaublich und vor allem unnötig.
Was Umwege da zusammenkommen müssen. Egal.
Ich habe dann mal einen Zahn zugelegt und etwas Gas gegeben... so konnte ich die Herren "Zick" und "Zack" hinter mir lassen und in Ruhe -gerade- auf die Boje zuschwimmen ohne permanent zu stoppen und einen durchzulassen. Der Weg zurück zum Ufer war prima. Ich dachte erst, komm schwimmst Du auch mal Wasserschatten... aber das ausgewählte "Opfer" stellte sich dann als orientierungsloser Orcaschwimmer heraus, der auch lieber Schlangenlinien schwimmt als mal hochzuschauen ob das Ufer überhaupt noch in Schwimmrichtung liegt. Also hab ich's mir anders überlegt und bin ohne Wasserschatten zum Ufer zurück.
Ich war wohl ziemlich flott, denn die Mitschwimmer, die die zweite Runde ausließen und im seichten Wasser warteten haben mich noch gar nicht erwartet. Da stand ich aber schon vier Minuten am Ufer rum bis ich bemerkt wurde. Ich dachte ja, die wären, entgegen der Ansage, auch noch mal los.
Beim ausziehen habe ich dem Attack dann eine gelungene Pannade geschenkt, ich glaube den Sand habe ich überall auf dem Anzug verteilt. Kein Scherz. Aber ich habe ihn dann vor der Abgabe noch ausgespült, Ehrensache.
Die Verleihzeltherren habe ich dann noch kurz gefragt ob es auch Neoprenanzüge mit weniger Auftrieb gibt, denn ich muß mich sehr anstrengen die Beine ins Wasser zu kriegen. Ich liege mit dem Anzug ja auf dem Wasser wie so ein kleines Ruderboot.
Aber er meinte wenn ich das Gefühl hätte, dann würde ich wohl zu gut schwimmen für einen Neoprenanzug... *lach* Das ist ein ganz lieber Scherzkeks!
Er fragte dann noch ob ich kraule oder Brust schwimme, ich sagte daraufhin dass ich kraule, oder Delphinschwimme... *gröl* da hat er nicht schlecht geschaut und gesagt, dass ein Neoprenanzug für mich, als gute Schwimmerin, wohl eher hinderlich wäre. Na das war ja eine schmeichelnde Antwort. Ob er das nur gesagt hat, weil es die letzte Swimnight war? Wahrscheinlich. Ich mache mich da mal frei von jeglicher Hoffnung.
Laut Veranstalter soll es die Swimnights im nächsten Jahr wieder geben... darauf freue ich mich, denn ich habe mir vorgenommen dann entweder öfter mal zweimal die kleine Runde bzw. auch mal die große Runde zu schwimmen. An die große Runde habe ich mich in diesem Jahr ja überhaupt nicht rangetraut.
Fazit: 1500m Schwimmen davon einmal 600m in circa 11Minuten
Donnerstag, 19. August 2010
Wetterfroschläufer
Hier also der Nachtrag:
Gestern war eine kurze Heimatrunde angesagt, ich machte mich fertig, die Sonne schien, echt super.
Es sah alles nach "Glück und Trockenheit ist mit den Sportlichen" - Wetter aus... und ich machte mich auf die Socken. Ausgeführt habe ich das neue Scott Trikot mit der Laufstrecke von Kona und hab mir schon beim anziehen gedacht... irgendwann ist es soweit, aber das ist jetzt nicht das Thema.
Ich kam gerade bis zum Main und dann fing es an zu schütten. Vom Prinzip her also das Übliche... ein Lauf mit dann einsetzendem Platzregen, wenn es sich nicht mehr lohnt umzukehren um eine Regenjacke zu holen. Passt ja mal wieder.
Eigentlich könnte ich als Wetterfroschläufer fungieren, immer wenn ich loslaufe fängt es an zu regnen, mal mehr, mal weniger, aber wenn viel, dann immer genau dann, wenn ich am weitesten von daheim weg bin bzw. wenn ich im Kopf schon -gegen den Schweinehund- entschieden habe, dass sich umkehren jetzt nicht mehr lohnt und die Runde zuende gelaufen wird.
Ich bin natürlich die Runde zu Ende gelaufen, hatte einen tollen Puls, war auch nicht allzu langsam und war dann ziemlich nass wieder daheim.
5km=38Min. Das waren am Anfang "Wettkampfwerte"... ich hab über die Zeit/Streckenkonstellation eine Urkunde daheim.
Toll, wie -genau wie in der Werbung eines großen Sportartikelherstellers- die große Runde zur kleinen Runde wird!
Mittwoch, 18. August 2010
Hase gegen Igel!
Dienstag, 17. August 2010
Regenlauf am Taunus-Feldberg
Die harten Fakten sind 7km, 56Minuten und viele starke Steigungen, Max.Puls von 181, Durchschnittspuls von 157, klatschnasse Schuhe und Socken und ein besiegter Schweinehund.
Direkt nach der Arbeit ging's los, es nieselte leicht und mit Kappe und Regenweste bewaffnet lief sich's gut. Die ersten Meter gingen topfeben durch den Wald. Zeit also um warm zu werden.
Wenn man bei solchem Wetter im Wald unterwegs ist und jemanden trifft grüßt man sich ganz ausgiebig. Anders bei gutem Wetter, da geht ja jeder in den Wald... bei schlechtem Wetter ist man gleich verbündet miteinander. Also habe ich gleich mal gegrüßt... das war auch der einzige andere Waldbesucher den man bewußt wahr genommen hat. Es folgte zwar noch eine Kräuterhexe am Hang... aber die war irgendwie geistig abwesend und hat mich nicht bemerkt. :-) Erstaunlich, wo ich doch schnaufend die Steigung erklomm.
Nach kurzer Zeit ging's die Steigung hoch... eine wirklich fiese Steigung die nicht aufzuhören schien. Irgendwann verfiel ich ins Gehen. Das war ok, so konnte ich die Wolken, die in den Bäumen hingen, genau betrachten und mußte mich nicht zu sehr auf den unebenen Weg konzentrieren.
Den "Gipfel" erreicht ging's wieder runter und es lief ganz flüssig. Von oben tratschte der Regen jetzt ordentlich runter, der Dreck spritze bei jedem Schritt an meinen Beinen hoch, die Schuhe waren schön durchnäßt, die Socken quietschten bei jedem Schritt und der Wald roch herrlich.
Am Auto angekommen, schnell die dicke Jacke an und die Regenjacke drüber und noch etwas gedehnt. Beim nächsten Regenlauf sind auch Wechselschuhe, ein Handtuch und Wechselsocken im Auto. :-)
Man lernt ja nie aus!
Montag, 16. August 2010
Sportfaules Wochenende
Außerdem habe ich das Trainingsbuch für die nächsten Monate gekauft. Ute hat mich nämlich dazu angestiftet in der Anmeldung für Freiburg doch mal den Marathon anzukreuzen. Noch habe ich das nicht getan, aber ich denke wirklich ernsthaft über die Anmeldung nach. Ganz verrückt ist man da. Also finde ich den Buchtitel Marathon in 6Monaten gar nicht so schlecht... immerhin habe ich etwas mehr Zeit und kann noch ein Vorbereitungstraining einschieben. Wir werden sehen wohin das führt. Auf jeden Fall wird ins Ziel gelaufen! Egal ob Halbmarathon oder Marathon.
Am Sonntag habe ich mir Motivation in Herxheim beim Triathlon geholt. Die Finisher hatten alle ein Lächeln auf dem Gesicht, scheint ein tolles Hobby zu sein!
Ich selbst war bis auf meine Anfeuerungsaktivitäten am Sonntag und das Shopping am Samstag sportabstinent.
Samstag, 14. August 2010
Eine Stunde wie eine Ewigkeit
Donnerstag, 12. August 2010
Schwimmplan für heute
Hat Spaß gemacht und ich glaube ich schlaf gleich auf der Couch ganz seelig ein.
Hier die Details:
100-200m einschwimmen (Stil egal)
50m rechte Seite nur Beine (rechter Arm vorne, Kopf seitlich)
50m linke Seite nur Beine (linker Arm vorne, Kopf seitlich)
50m nur rechter Arm
50m nur linker Arm
50m hoher Ellbogen (Reißverschluß)
50m Daumen am Oberschenkel
50m Abschlagschwimmen (Arm bleibt vorne liegen bis anderer Arm ihn einholt)
50m Wasser hinten wegschaufeln
300-500m Kraulschwimmen in einer Geschwindigkeit
nach 100m jeweils 10Sek. Pause
200m ausschwimmen (Stil egal)
Den Technikteil habe ich mit Flossen gemacht.
Mittwoch, 11. August 2010
Lauftraining
Dienstag, 10. August 2010
Wettkampfplanung Nr.2
Ein paar Lauffreunde sind dort in diesem Jahr mitgelaufen und können die Veranstaltung empfehlen so dass ich meine Anmeldung die Tage ausfülle und in die Post stecke. Spätestens dann kommt auch mein ChampionChip wieder zum Einsatz. Obwohl ich ihn wohl zwischendurch auch noch mal einsetzen kann. Wir werden sehen.
Wettkampfplanung Nr.1
Ganz verrückt sowas... aber es klingt einfach total spannend.
Ob ich soviele Speicherkarten für Bilder unterbringen würde?
Funktioniert die Kamera bei den Temperaturen?
Was macht man eigentlich den ganzen Tag außer Schlitten ziehen und gehen?
Ich glaube alle folgen eh Joey Kelly... der kennt sich mit sowas aus.
Fliegen Brieftauben bis dort hin oder gibt man seine Post den Pinguinen mit?
Duschen wird ja wohl sowieso überbewertet.
Lauftraining mit einem Reifen ist doch eher was für's Teammaskottchen nicht für die Menschen im Team... aber gut. Vielleicht könnte Tala auch gleich meinen Schlitten ziehen? Ich spreche das mal mit den Futtergebern ab.
Hoffentlich verpasse ich nicht die Ausstrahlung dieser Sendung.
Sonntag, 8. August 2010
Couchpotato
Techniktraining am Sonntag früh
Also Jogginganzug an und ab ins Auto. Gegen 8h war ich dann im Wasser und begann mit 200m einschwimmen auf der "schnell Bahnenschwimm-Bahn". Dann habe ich die von Svenja zusammengestellten Technikübungen mit Flossen im Kraul absolviert:
50m Einarmig
50m Achselzüge / Reißverschluss
50m mit den Fingerspitzen übers Wasser laufen
50m Schaufeln hinten
50m Finger weit auseinander
150m auf den Rücken klopfen
50m atmen rechts
100m rechte Seite
100m linke Seite
dann sollte ich 8x50m Kraulen im gleichen Tempo mit jeweils 15Sek. Pause. Das ging ziemlich gut. Im Anschluß bin ich noch 250m ausgeschwommen. Fertig.
Ganz schön anstrengend. Aber ein sehr sportlicher Beginn für einen Sonntagmorgen. Jetzt überlege ich mir gerade ob ich wohl was frühstücken soll. :-)
Samstag, 7. August 2010
Triathletenküche
Flowerracer on Tour
Die Flowerracer und meine neuen Trigirlsocken haben heute einen einstündigen Ausflug gemacht. Wir waren zusammen 8km unterwegs und haben 61Minuten gebraucht.
Die Trigirlsocken habe ich geschenkt bekommen, weil bei meinem neuen (mittlerweile 2Wochen alten) Triathloneinteiler der gleichnamigen Firma der Aufdruck am Bustier schon nach der 3.Wäsche das weite gesucht hatte.
Die Socken sind einfach klasse! Ich hab die noch nie vorher in einem Laden gesehen... bin auch eigentlich eher der Lidlsockenträger, ab und an greife ich mal zu Falke oder auch Ergee (gibt's ja mittlerweile nicht mehr). Aber Trigirl habe ich bisher noch nie gesehen. Gut, den Einteiler habe ich ja auch im Internet gefunden... hätte ich ja auch mal nach Socken schauen können. Also ein dickes Lob an die Socken ich bin echt begeistert. Die Polsterung genau an den richtigen Stellen und ich muß nicht erwähnen, dass das Design ganz super toll zu den Flowerracer-Schuhen paßt! :-) Echt super.
Freitag, 6. August 2010
Leistungsdiagnostik
Wir waren überpünktlich dort und haben uns gleich umgezogen. Dann gab's auch schon den obligatorischen Fragebogen und die Pulsuhren und schon ging's ans Ohr.
10Minuten einlaufen auf dem Laufband und dann absolvierte ich die Belastungsstufen 6km/h, 8km/h, 10km/h und 12km/h jeweils 5Minuten lang (bis auf die 12km/h die habe ich nur 1Min.10Sek. durchgehalten). Nach jeder Stufe wurde der Pulswert notiert und der Laktatwert gemessen.
Rausgekommen sind neue Werte für mein Training. Ich muss jetzt mit einem Puls von 147-156Schlägen pro Minute die Grundlagenausdauer 1 trainieren, den GA2 Bereich trainiere ich mi 156-165Schlägen/Min. und meine wettkampfspezifische Ausdauer wird im Bereich 165-173 trainiert. Bisher habe ich 156-165 im GA1Bereich trainiert. Es hat sich also ganz schön was geändert.
Flowerracer
Das Innenfutter ist ja sowas von ladylike, 70er Jahre-Stil, Mädchenmuster... ich hab's mal abgelichtet und hoffe man kann es erkennen.
Donnerstag, 5. August 2010
Swimnight
Also ich kann mir angenehmeres vorstellen. Mich hat ein Tritt erwischt... außerdem wollte sich eine Schwimmerin an mir langhangeln, alles sehr spannend. Ich bin dann aber ganz gut in meinen Tritt gekommen und konnte die 600m durchkraulen.

Ich habe ein paar Techniketappen eingebaut, also war ich nicht die schnellste. Aber das war egal. Ich bin durchgekrault, war nach 14Minuten zurück und konnte später noch lächeln.
Am Ufer habe ich noch Anette getroffen und ein bischen gequatscht. Dann ging's schnell ans umziehen und auf zum Nudel-essen! Mmhhh.
Den Triaeinteiler werde ich wohl zurückschicken müssen... nicht nur, dass der Aufdruck am Bustier abgeht (was mich jetzt nicht stören würde)... hinten geht auch eine der Nähte auf. Echt blöd. :-(
Mittwoch, 4. August 2010
Regenbogenläufer
Also, Laufsachen an und los. Bereits nach 50Meter hat's so ganz leicht angefangen zu tröpfeln. Kein Problem... eher sogar angenehm! Ich hätte gewarnt sein sollen! :-) Normalerweise regnet es ja immer bzw. es fängt an zu regnen wenn ich auf der Hälfte meiner Strecke bin...warum also beginnt es jetzt schon bei 50Metern?
Ich lief weiter und nach 1,5km ging der Wolkenbruch los. Es tratschte so richtig runter, ich war schnell klatschnaß bis auf die Haut. Man hätte sich ja ein Beispiel an den Radlern nehmen können, die sich unter Bäumen unterstellten... aber nein... nicht so wir. Einfach laufen, einfach laufen. Wir sind also schön klatschnaß unten am Main langgelaufen und dachten uns, nasser geht's ja eigentlich nicht mehr.
Den Schweinehund haben wir also so richtig fertig gemacht und ihm gezeigt wo der Hammer hängt und wie wir uns das so vorstellen.
*lach* Ich war selten so naß!
Natürlich hat es so 600m vor der Haustür wieder aufgehört zu schütten und wir hatten einen tollen Blick auf einen Regenbogen! Ich hoffe man kann das Prachtexemplar auf dem Foto erkennen... die Nasse im Vordergrund bin ich. :-) Insgesamt waren wir 4,8km in 33Minuten unterwegs. Das ist bei mir ein Pulswert von 168Schlägen im Durchschnitt gewesen (was in den GA2 Bereich fällt).
So, das war der letzte Lauf vor der Leistungsdiagnostik am Freitag. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und lasse die Muskeln nun erholen.
Dienstag, 3. August 2010
Triathlon für Beruftstätige
Die Autoren Bennie Lindberg und Michael Krell haben es geschafft mir einige Tipps und Wege für ein gesundes und zielführendes Training neben Job und Familie zu geben.
In den einzelnen Kapiteln werden die einzelnen Triathlon Komponenten, Schwimmen, Radfahren und Laufen behandelt, dazu gibt es Trainingstipps, Technikübungen und Ideen um Zeitfresser auszuschalten. Zusätzlich wird sich dem Krafttraining, der Regeneration, der Periodisierung, der Ernährung und den Trainingsbereichen gewidmet.
Sicherlich ist nicht alles neu was aufgeschrieben ist, allerdings finde ich das Werk sehr kompakt, dafür trotzdem ausführlich genug um einen Anfänger, wie ich es bin zu motivieren und Infos zu geben.
Bisher bin ich noch nicht ganz durch mit dem Lesen...ich freue mich aber schon, wenn's weiter geht.
Montag, 2. August 2010
Wochenzusammenfassung 24.-30.Juli 2010
24.07. Laufen 9,5km in 1Std.
25.07. Radfahren 76km
26.07. Ruhe
27.07. Laufen 4,5km in 33Minuten
28.07. Ruhe
29.07. Swimnight 650m kraulen
30.07. Schwimmen - Techniktraining 45Minuten
Und für "meinen" Bereich auf der Frankfurt City Triathlon-Seite habe ich die letzte Woche noch mal gebündelt:
24..-31.07.2010 -Claudia
24.07.
Nach einer Dienstreise in Deutschlands Süden habe ich mich mit meinen neuen Laufschuhen auf die Strecke begeben.
30Min. in eine Richtung und wieder zurück. Dabei raus gekommen sind insgesamt knappe 9,5km in 1Stunde. Mein Durchschnittspuls lag die ganze Zeit im Grundlagenausdauer 1 Bereich. Ein sehr schöner Lauf und die neuen Schuhe unheimlich.
25.07.
RadTouristikFahrt (=RTF) des Radsportvereins Edelweiß-> insgesamt 76km
Ich habe meinen neuen Triathlon Einteiler angehabt und ausprobiert. Sehr bequem, schneidet nirgends ein und sieht auch nicht ganz so zum fürchten aus… das liegt wohl an dem sparsam verwendeten weiß.
26.07.
Kein Sport, einfach gar nix!
27.07.
Lauftraining nach Feierabend… und es war ein langer Arbeitstag.
Ich hab einen neuen kleinen privaten Streckerekord "bis zum weißen Stein" aufgestellt. Ich weiß zwar nicht wie weit die Strecke bis dorthin genau ist, aber beim Beginn meines Halbmarathontrainings im Dezember habe ich bis dorthin in GA1 18Minuten gebraucht. Jetzt habe ich die Strecke in GA1 in 15Minuten 18Sekunden absolviert. Ein ganz schöner Unterschied.
Dabei kam ich mir wirklich total schneckig vor, es war mehr ein trotten als ein Laufen. Fast hatte ich das Gefühl zu schlurfen. Außerdem haben mir, nach kurzer Zeit meine Füße weh getan, weil ich die Schuhe eigentlich schon hatte ausmustern wollen (die neuen habe ich ja Samstag eingelaufen). Irgendwie hatte ich den Zeitpunkt verpasst und hab sie mir also noch mal geschnappt. Das ist natürlich auch nicht so toll gewesen.
Insgesamt war ich 4,5km in 33Minuten unterwegs.
28.07.
Was den Sport angeht war heute ein Ruhetag, allerdings habe ich die Zeit genutzt und mich endlich zum Frankfurt City Triathlon angemeldet! Meine Startnummer ist die 4316 und ich hoffe, dass ich die Plazierung zumindest ins Ziel retten kann.
Außerdem habe ich mich um eine Lösung für meine „Nichtsehfähigkeit“ gekümmert. Bei Gallauer Optik am Opernplatz in Frankfurt hatte ich mir am Samstag eine optische Schwimmbrille bestellt. Trotz meines starken Zylinders kann ich mit der Schwimmbrille ziemlich gut sehen. Das liegt daran, dass der Optiker die Zylinderwerte in die Sphäre um- bzw. eingerechnet hat. Autofahren ginge damit zwar nicht, aber ich werde die Bojen morgen sicherlich ganz gut erkennen können. Heute habe ich die Schwimmbrille abgeholt und bin schon mal vorab begeistert!
29.07.
Kann ein See wirklich so kalt und so wellig sein? Ist es möglich sich warm zu schwimmen? Sind meine Sachen später noch da oder vom Winde verweht? Fragen über Fragen die mir heute während der Swimnight am Langener Waldsee im Kopf rumgesponnen sind. Ich hab mir wieder den Bladeblitz ausgeliehen, die Damen Neoprenanzüge kamen nämlich später. Die werden sich auch überlegt haben, dass es einfach etwas zu frisch am See sein dürfte und warum denn überhaupt heute dringend wässern... ?? Ich also im Triathlon-Einteiler, den ich auf dem Rad ja schon eingefahren hatte, und darüber der Blade.Dann gleich mal ins Wasser um die neue Schwimmbrille auszuprobieren. Wow... die Bojen, die Pontons, alles recht klar zu sehen. Ich bin echt platt gewesen. Also mal die Schwimmzone abschwimmen... alle Bojen sind noch am rechten Fleck und dann zurück zum Ufer. Noch mal kurz raus um am Platz auf die weiteren schwimmwütigen Triathleten zu warten und dann wurden auch schon 12Minuten bis zum Start durchgesagt.Langsam also wieder zurück ins Wasser... dort war es mittlerweile wärmer als auf unserer Matte. Dann gab's den offiziellen Start und wir haben die Meute mal ziehen lassen. Als die Masse weg war haben wir uns auf den Weg gemacht. Noch vor Erreichen der ersten Boje habe ich ein paar Schwimmer überholt und konnte wirklich toll meinen Rhythmus schwimmen.Auf dem Weg zur zweiten Boje haben einige Schwimmwütige meinen Weg gekreuzt... anscheinend fällt es nicht jedem so leicht sich während des Schwimmens zu orientieren? Habe also auch das angeschwommen und halb überschwommen zu werden ganz gut verkraftet.Den Weg zum Ufer fand ich ab der Boje erstaunlich weit, nicht zu schwimmen, sondern einfach, weil ich das Ufer gut erkennen konnte. War ja quasi eine Premiere! Alle Segel, sogar Leute die dort rumgelaufen sind waren gut zu sehen.Insgesam habe ich ungefähr 16Minuten gebraucht. Ich fand's sehr angenehm zu schwimmen, immerhin war es wärmer als draußen zu sitzen. Das umziehen im kühlen Wind fand ich nicht so super, aber das gehört wohl zumTriathletendasein dazu? Ich konnte die 600m durchkraulen, fand das Ein- und Ausschwimmen ganz prima und habe sogar noch ganz viel gesehen (dank der neuen Schwimmbrille), also ein sehr positiver Donnerstag.
30.07.
Das Freibad in Nidderau-Heldenbergen war Schauplatz meines heutigen Techniktrainings. Ich bin in meinem neuen Triathloneinteiler ins Wasser gehüpft (die ersten Sekunden war das Wasser wirklich kühl, dann ging's aber) und hab mich erst mal eingeschwommen. Das dürften so 200m gewesen sein. Wenn man am Tag vorher im See geschwommen ist geht so ein 50/ 30 oder 25m Becken ja ratz fatz um... die Bahn erschien mir auf jeden Fall verdächtig kurz! :-)Also einschwimmen war kein Thema. Dann bin ich wieder die üblichen Verdächtigen durchgeschwommen... hoher Ellbogen (Reißverschluß zuziehen), Atumund links und rechts.
Ich bin einige Bahnen so geschwommen und habe gemerkt wie anstrengend dieses umfassende Konzentration ist.Dann hat mein lieber "Trainer" noch ein paar Tips gegeben... zum Beispiel, dass ich immer noch mit den Armen übergreife. Also bin ich noch ein paar Bahnen mit extra Arme-nicht-übergreifen geschwommen. Dann gab's noch ein paar weitere Tips (Kopf drehen, Armführung), die ich dann auch gleich noch versucht habe umzusetzen. Aber das wurde dann doch ein bisschen viel.Nach 40Minuten hab ich mich noch 200m ausgeschwommen (davon eine Bahn Delphin ;-) ) und dann ging's unter die Dusche. Insgesamt war ich also fast 45Minuten schwimmen.
Motivationsschub: City Triathlon Mainz

Da es nur eine Wechselzone gibt polarisiert sich die Veranstaltung also am Fort Malakoff / Hyatt/ Winterhafenbiergarten. Sehr schön und für Zuschauer keine weiten Wege. Echt prima.
Das Schwimmen im Rhein hat mich am meisten begeistert. Ein Armzug und man ist gleich zwei Meter weiter. Die Athleten schießen an einem vorbei, ganz toll. Etwas aufregend fand ich zwar den Ausstieg, da muß man auf jeden Fall "die Kurve kriegen", aber es haben alle geschafft... anscheinend ist es also möglich. Die Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren waren toll anzusehen. Manche Athleten brauchten wirklich nur wenige Sekunden, Helm auf, Brille auf und Fahrrad geschnappt. Andere zogen alleine 3Minuten den Neoprenanzug (war allerdings keine Pflicht im Rhein) aus. Wirklich toll und eben teilweise auch ziemlich lehrreich.
Den Wechsel zum laufen haben wir kaum verfolgt, weil wir uns in Richtung Laufstrecke bewegt haben. Dort konnte man die Läufer und deren Laufstile anschauen und gleichzeitig sah man noch den Schwimmstart von der dritten Rheinfähre aus. Wirklich ein tolles Zuschauerprogramm.
Etwas entäuscht waren wir, dass es keine "Messestände" gab und ein Ansager fehlte. Es ist halt eine kleine Vereinsveranstaltung und sowas scheint nicht wichtig zu sein. Für Zugereiste wäre es allerdings schon interessant wer denn da so aus dem Wasser schießt oder zuerst auf die Laufstrecke wechselt. Vielleicht wird so ein Ansager in den nächsten Jahren dann aktuell, wer weiß?
Ich fand's auf jeden Fall super und habe mir schon überlegt, ob ich im nächsten Jahr dort starten möchte. Im Rhein zu schwimmen ist echt verlockend und die Höhenmeter auf der Radstrecke muss ich dann mit Training versuchen zu fangen.
Sonntag, 1. August 2010
Lauftraining gegen den inneren Schweinehund
Hat Spaß gemacht und war genau die richtige Entscheidung doch laufen zu gehen! Echt super. Wir waren etwas über 30Min. in GA2 unterwegs.
Danach waren wir zum grillen eingeladen. Eine leckere Sache und eine tolle Kombination.
Samstag, 31. Juli 2010
Techni, Technik, Technik
Also einschwimmen war kein Thema. Dann bin ich wieder die üblichen Verdächtigen durchgeschwommen... hoher Ellbogen (Reißverschluß zuziehen), Atumund links und rechts. Ich bin einige Bahnen so geschwommen und habe gemerkt wie anstrengend dieses umfassende Konzentration ist.
Dann hat mein lieber "Trainer" noch ein paar Tips gegeben... zum Beispiel, dass ich immer noch mit den Armen übergreife. Also bin ich noch ein paar Bahnen mit extra Arme-nicht-übergreifen geschwommen. Dann gab's noch ein paar weitere Tips, die ich dann auch gleich noch umgesetzt habe.
Nach 45Minuten hab ich mich noch 200m ausgeschwommen (davon eine Bahn Delphin ;-) ) und dann ging's unter die Dusche.
Donnerstag, 29. Juli 2010
Schützt ein "Blade-Blitz" vor Kälte?
Fragen über Fragen die mir heute während der Swimnight am Langener Waldsee im Kopf rumgesponnen sind. Ich hab mir den Bladeblitz ausgeliehen, die Damen Neoprenanzüge kamen nämlich später. Die werden sich auch überlegt haben, dass es einfach etwas zu frisch am See sein dürfte und warum denn überhaupt heute dringend wässern... ?? Ich also im Triathlon-Einteiler, den ich auf dem Rad ja schon eingefahren hatte, und darüber der Blade.
Dann gleich mal ins Wasser um die neue Schwimmbrille auszuprobieren. Wow... die Bojen, die Pontons, alles recht klar zu sehen. Ich bin echt platt gewesen. Also mal die Schwimmzone abschwimmen... alle Bojen sind noch am rechten Fleck und dann zurück zum Ufer. Noch mal kurz raus um am Platz auf die weiteren schwimmwütigen Triathleten zu warten und dann wurden auch schon 12Minuten bis zum Start durchgesagt.
Langsam also wieder zurück ins Wasser... dort war es mittlerweile wärmer als auf unserer Matte. Dann gab's den offiziellen Start und wir haben die Meute mal ziehen lassen. Als die Masse weg war haben wir uns auf den Weg gemacht. Noch vor Erreichen der ersten Boje habe ich ein paar Schwimmer überholt und konnte wirklich toll meinen Rhythmus schwimmen.
Auf dem Weg zur zweiten Boje haben einige Schwimmwütige meinen Weg gekreuzt... anscheinend fällt es nicht jedem so leicht sich während des Schwimmens zu orientieren? Habe also auch das angeschwommen und halb überschwommen zu werden ganz gut verkraftet.
Den Weg zum Ufer fand ich ab der Boje erstaunlich weit, nicht zu schwimmen, sondern einfach, weil ich das Ufer gut erkennen konnte. Alle Segel, sogar Leute die dort rumgelaufen sind ich konnte wirklich viel erkennen.
Insgesam habe ich ungefähr 16Minuten gebraucht. Ich fand's sehr angenehm zu schwimmen, immerhin war es wärmer als draußen zu sitzen. Das umziehen im kühlen Wind fand ich nicht so super, aber das gehört wohl zum Triathletendasein dazu? Ich konnte die 600m durchkraulen, also ein sehr positiver Donnerstag Abend.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Wolkenschuhe & Schwimmbrille
Sie haben eine ziemlich feste Sohle, was auf den ersten Kilometern gewöhnungsbedürftig war, die mich wie auf Wolken laufen läßt. Sehr bequem. Ich muß auch gar nicht dolle zuschnüren. Echt klasse.
Das Design ist super, darauf kommt es bei Laufschuhen zwar nicht an, aber wenn es paßt ist es doch umso netter. Also kann Schlamm dem schicken Wolkenschuh auch nichts anhaben.
Morgen geht es zur Swimnight an den Langener Waldsee. Da ich ja eine Lösung für meine Nichtsehfähigkeit brauchte habe ich mir in Frankfurt bei einem Optiker eine optische Schwimmbrille bestellt. Trotz meines starken Zylinders kann ich mit der Schwimmbrille ziemlich gut sehen. Das liegt daran, dass der Optiker die Zylinderwerte in die Sphäre umgerechnet hat. Autofahren ginge damit zwar nicht, aber ich werde die Bojen morgen sicherlich ganz gut erkennen können. Ich bin gespannt!
Anmeldung erledigt

angemeldet.


Dienstag, 27. Juli 2010
Der Fuhrpark
Ich laufe also mehr oder weniger abwechselnd diese vier paar Schuhe. Unten rechts die beflügelten neuen Asics, unten Links die abgängigen Omni S von Saucony (bei denen mir heute zum zweiten mal die Knöchel und Füße weh taten und die nun dringend ausgemustert werden müssen), oben recht die gewonnenen New Balance 760 und oben links die Trailrunner Adrenalin von Brooks.
Mehr zu den Schätzchen dann demnächst.
Freitags-Triathlon-Blog
Sonntag, 25. Juli 2010
RTF - Radsportclub Edelweiß
Es hat echt viel Spaß gemacht.
Meinen neuen Triathloneinteiler habe ich gleich mal ausgetestet und bin auch damit hoch zufrieden.
Nachtrag:
Und HIER gibt es sogar Bilder von der Tour. Und ich dachte der Fotograf macht Bilder von Vögeln oder sowas. ;-) Man man man.
Samstag, 24. Juli 2010
Wochenübersicht & Heimatliche Gefilde
17.07. Laufen 6,5km
19.07. Laufen 3,5km
21.07. Laufen 4,5km
Heimatliche Gefilde
Heute habe ich meine private Hausrunde gedreht und zwar mit den in der letzten Woche neu erworbenen Schuhen. Der Trip an den Starnberger See ist vorbei und ich hab erst mal ausgeschlafen... dann waren wir in der Stadt und am späten Nachmittag hab ich dann mal die Laufschuhe geschnürt.
Unglaublich gut haben sie sich angefühlt... ich war wie beflügelt. Am 1.Zebrastreifen hat mich dann ein Polizeifahrzeug mal spontan nicht beachtet und ist einfach drüber gefahren, also hab ich noch schnell einen Anruf beim Präsidium getätigt und meinen Puls damit hochgetrieben. Dann ging's los.
Ich bin 4,5km in die eine Richtung gelaufen und hab ganz easy nach knappen 30Minuten umgedreht. GA1 mit einigen Intervallen, die neuen Schuhe sind super, die Knie waren frei. Hat viel Spaß gemacht.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Auf den Spuren von...
Ob die Sissi früher auch durch den Park gerannt ist? Wahrscheinlich nicht... :-)
Dienstag, 20. Juli 2010
Frühe Golfplatzbesichtigung
Mein lauf hat immerhin knapp eine halbe Stunde gedauert und ich war dann trotzdem geduscht um kurz nach 7h beim Frühstück. So finde ich das prima.
Sonntag, 18. Juli 2010
Neue Reifen!
Wir also auf in die Leizpziger Straße zum Orthopädiehaus Raab und in den ersten Stock zum Laufstudio. Dort hatte ich eine wirklich hervorragende Beratung, selten haben solche Kenneraugen auf meine Füße und Beine geschaut.
Dieses Exemplar ist es dann geworden. Ein nicht so stark gestützter Schuh wie meine derzeitigen anderen Exemplare. Ich bin gespannt wie ich darin unterwegs sein werde. Sehr schick finde ich ihn schon mal.
Samstag, 17. Juli 2010
Lauftraining -Kurzfassung-
Geworden sind es knappe 7km mit 164Durchschnittspuls, das ist saubere GA1, also ideal.
Als ich dann unter der Dusche stand hat es draußen angefangen zu schütten. Klar also warum es so schwül war.
Freitag, 16. Juli 2010
Swimnight Langener Waldsee 15.07.2010
Alex haben wir auch wieder gesehen. Er ist, kurz nach Öffnung der Schwimmzone durch den DLRG, schon auf die große Runde gestartet. Wir sind dann gegen 19h ins Wasser und auf die "kurze" Runde. Die hat immerhin beachtliche 600m... aber egal. Fragt man jemanden ist es die kurze Runde.
Bis zur ersten Boje habe ich noch sehr nach meinem Mitschwimmer geschaut, da konnte ich mich nicht so sehr auf mich konzentrieren. Nach der ersten Boje hatte er dann so einen Vorsprung, dass ich eh nicht beruhigend auf ihn hätte einwirken können... also habe ich mich mal dem See hingegeben und bin losgeschwommen in meinem Rhythmus. Das hat wunderbar funktioniert. Es war herrlich! Eine lockere Dreieratmung und einfach Schwimmen. Die nächste Boje war schnell erreicht und dann kam wieder das Dilemma welche Richtung isses denn jetzt...? Um mich rum waren keine anderen Schwimmen, denn wir waren ja früher losgeschwommen. Also auf gut Glück weitergeschwommen und tatsächlich habe ich irgendwann das Ufer gefunden. Toll. Ich hab zwar öfter angehalten um mich zu orientieren, hab dann aber schnell beschlossen, zur Orientierung die Sonne zu nutzen. Also bin ich immer der Sonne schräg entgegen und kam zum Ufer. Eine prima Idee, die ich also in Zukunft auch so umsetzen werde. *grins* Man muss halt nur drauf kommen. Nun ja.
Zurück am Ufer haben wir uns kurzgeschlossen und sind noch mal bis zu einer anderen Boje rausgeschwommen. Der Gatte im Kraulstil mit ruhiger Atmung, ohne Streß und ich im Delphinstil. Sehr sehr cool. Die letzten Züge zur Boje bin ich dann auch gekrault, nachdem ich dank der Wind"wellen" mehrfach ins Wasser eingeatmet hatte. :-) Zurück klappte es dann mit dem Delphin auch ganz gut... der Beinrhythmus ist einfach 3/4 der Miete. Wenn der Beinschlag klappt ist alles andere ein schmückendes Beiwerk. Und er hat geklappt!
Zurück am Ufer haben wir uns die Handtücher geholt und uns in die Sonne ans Ufer gestellt. Da trafen wir dann noch Anette und Svenja und hatten die Gelegenheit etwas zu quatschen. Zufällig habe ich dann am Schwimmausstieg auch noch Anja getroffen. Eine Jogmapperin die mir auf meinen Bericht von letzter Woche ganz lieb geantwortet hatte. Da haben wir noch ein bischen geplaudert, echt schön.
Umgezogen haben wir uns dann am Auto, wie ungefähr 20weitere Seebesucher. *lach* alles sehr ungezwungen.
Eine gelungene Swimnight muß ich sagen.
Donnerstag, 15. Juli 2010
"Hang loose" ?????
Handbewegung sieht und ich mich schon beim Ironman gefragt habe was die Athleten mir damit wohl sagen möchten habe ich mich nun mal über meine Lieblingsinternethilfe Wikipedia kundig gemacht.
Text & Foto aus Wiki rüberkopiert:
Das Wort Shaka, begleitet von einer typischen Handhaltung, bei der die geschlossene Faust mit abgespreiztem Daumen und kleinem Finger gehoben wird (siehe Abbildung) ist ein ganz allgemein auf Hawaii und per Übernahme durch die dortigen Surfer unter diesen Sportlern gebräuchliche Geste, die zu verschiedenen Anlässen gebraucht wird und etwa so viel bedeutet wie „Cool!“, „Locker!“, „In Ordnung!“.
Unter Surfern wird das Zeichen auch als Hang Loose bezeichnet und zur Begrüßung genutzt.
Der exakte Ursprung ist letztlich nicht gesichert, doch existieren eine Reihe von Theorien. Nach Meinung des Polynesian Cultural Center wie auch einer Recherche der Zeitung Honolulu Star Bulletin geht zumindest das Handzeichen auf den Hawaiier Kalili Hamana († um 1940) zurück, dem an einer Hand drei Finger fehlten.[1].
Woher der begleitende Ruf rührt, ist ungeklärt. Der enthaltene Frikativ legt nahe, dass er aber wohl nicht der hawaiischen Sprache entstammt.
Die Kombination aus Geste und Ausruf wurde vom hawaiischen Fernsehdarsteller David ‚Lippy‘ Espinda († 1975) häufig bei seinen Fernsehauftritten gebraucht. Der hawaiische Politiker Frank Fasi verwendete ihn in seinen Wahlkampagnen seit den 1970ern.
Der 44. US-Präsident Barack Obama nutzte diese Geste um die Abgeordneten aus Hawaii zu grüßen – er wuchs auf Hawaii auf.[2]
Im Übrigen handelt es sich bei Hang Loose um eine eingetragene deutsche Marke[3].
Mittwoch, 14. Juli 2010
Schon wieder Post...
Morgen geht's als Vorbereitung auf das Spektakel auch wieder zur Swimnight.
Hier kommt die Info:
Open water Schwimmseminar als Vorbereitung auf den 1. Frankfurt City Triathlon 2010
Seminartermin: 22 AugustOrt: Waldsee LangenBeginn: 9:30 UhrDauer: 2 Stunden
Noch Fragen ? Alle Infos gibt es unter swimpower.de
Einige Tipps vorab aus dem Buch, die 100 besten Tipps zum Schwimmen:
Immer mal wieder nach vorne schauen um das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Am besten alle 3 bis 5 Atemzüge. Dabei zuerst den Kopf leicht anheben, nach vorne schauen und dann den Kopf zur Seite drehen und wie gewohnt schön ruhig atmen.
Bunte Badekappen aufziehen, dann wird man im See besser vom Wachpersonal gesehen.
Keine Angst vor dunklem Wasser, du kannst gut schwimmen, das Wasser trägt dich, es ist alles nur Kopfsache
Ruhig atmen, immer über Wasser ein und unter Wasser ausatmen. Niemals die Luft anhalten beim Schwimmen.
Na dann, viel Spaß im See,
Hang loose, Annette
Dienstag, 13. Juli 2010
Was ist eigentlich eine RTF?
Das Radtourenfahren (RTF) ist die bekannteste und meist verbreitete Veranstaltungsform des Radsports für Jedermann im Bund Deutscher Radfahrer e. V.
Sportliches Radfahren steht beim Radtourenfahren im Vordergrund; allein und/oder in der Gruppe. Da keine Zeitnahme erfolgt und meist drei parallel angebotene Strecken (zwischen 41 und 170 km) zur Wahl stehen, ist eine individuelle Belastungsmöglichkeit gegeben.
Gesundheitsfördernden Ansprüchen kommt das Radtourenfahren durch diese persönliche Dosierungsmöglichkeit der Belastungsgröße besonders entgegen. Regelmäßiges Radfahren verbessert die Herz-Kreislauf-Funktion und ist - im Gegensatz zum Laufen - auch für gewichtige Personen besonders zu empfehlen!
Bundesweit werden jährlich von über 1000 Mitgliedsvereinen Veranstaltungen organisiert, welche auch die landschaftlichen Reize der jeweiligen Regionen auf überwiegend verkehrsarmen Straßen "erfahrbar" machen. Die Teilnahme an Radtourenfahrten ist jedem möglich auch ohne Mitgliedschaft in einem Radsportverein. Verständlicherweise ist die Startgebühr für Mitglieder geringer.
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RTF-Formel A (Ausdauer)
nennt sich der bekannteste Zweig im Radtourenfahren. Hierbei werden an festgelegten Wochenend- oder Feiertagterminen verschiedene Touren der 5 Klassen (41-70, 71-110, 111-150, 151-200, über 200 km) parallel auf einer Veranstaltung angeboten.
Geradelt wird auf einer ausgeschilderten Strecke mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20-27 km/h. Je nach Art der Beschaffenheit der Strecke fährt man mehrere Kontrollstellen an. Dort wird die Startkarte abgestempelt und oftmals ein Erfrischungsgetränk gereicht.
Radtourenfahrten haben keine Sollzeiten und werden in der Regel auf einem Rundkurs durchgeführt, d. h. der Teilnehmer kommt wieder zum Startort zurück.
Der Veranstalter setzt aus organisatorischen Gründen einen Zeitraum von ca. 2 Stunden (z. B. 7-9 Uhr) in dem man losfahren kann, und nennt eine Schlußzeit bis zu der man wieder zurück sein muß. Mitglieder in einem Verein des Bund Deutscher Radfahrer e. V. oder Landesverband-Einzelmitglieder können eine RTF-Jahreswertungskarte lösen, in der die Punkte für eine erfolgreich beendete Radtourenfahrt eingetragen werden.Entsprechend der o. g. 5 Klassen gibt es ja nach zurückgelegter Strecke 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkte. Sind innerhalb der Saison (Mitte März bis Mitte Oktober) von Frauen 15, von Männern 25 bzw. von Schülern 10 oder mehr Punkte erradelt worden, so bekommt man dafür eine Jahresauszeichnung.
Auszug aus dem Breitensportkalender 1999, herausgegeben vom Bund Deutscher Radfahrer e.V. ©BDR e.V.)
Sonntag, 11. Juli 2010
Hugenotten RTF Neu-Isenburg
Im Anschluß war natürlich mal wieder Rad putzen angesagt. Im Schatten, mit viel Wasser und ganz viel Engagement. Inklusive Kette reinigen... die ist übrigens silber... und fetten.
Gestern sind wir eine kurze Tour (=26km) durch den Vogelsberg gefahren. Der Vulkanradweg führt ganz idyllisch durch den Wald, so dass selbst die pralle Sonne nicht soviel ausgemacht hat. Ein Kneippbecken hat uns dann noch eine kurze Abkühlpause beschert, mit eiskaltem Wasser! Das tat sehr gut.
Es war also ein sehr fahrradlastiges Wochenende! :-)
Freitag, 9. Juli 2010
Swimnight Langener Waldsee 08.07.2010
Da ich vorher noch nie überhaupt zum schwimmen an einem See war (Schwimmbäder waren immer meine Ziele) konnte ich mir das alles nur schwer vorstellen.
Wir waren früh da, bereits um 18:15h und ich meldete mich am Sailfish Zelt zur Aktion an. Wir haben auch Enrico getroffen, das war ganz schön. Dann lief uns noch Alex, der VIP Athlet beim Frankfurt City Triathlon, über den Weg. Wow... gleich zwei bekannte Gesichter. Was soll schief gehen?
Nach der Anmeldung stellte ich mich auch gleich in die "Neo-Ausleih-Schlange" und ließ mir vom netten Sailfishmitarbeiter einen Swimsuit verpassen. Mein Modell, ein Sailfish Blade, war mit kurzen Beinen und Trägern, ein Fisch auf dem Po, ein Fisch auf dem Dekoltee und ansonsten schwarz. Bis ich die Beine anhatte hat's schon ne Weile gedauert... wie beim Tauchen so ein reinpellen. Nun ja. Ob ich das mag entscheide ich dann noch, wenn sich die Frage stellt. ;-)So angezogen ging es an den See. Wir bereiteten uns unter einem Segel ein Lager und testeten das Wasser. Ihhh, überall Steine. Na irgendwie war mir schnell klar, warum ich ein Schwimmbadmensch bin. *lach* Aber egal... das haben schon ganz andere Leute gemacht.
Wir also Anzüge ganz angezogen (mein Mann in Lang, er wollte seinen eigenen Neo testen) und ich im "Blade-Blitz". Die ausgeteilte Badekappen auf (super Dinger-> kein Ziepen-> toll! ) und Schwimmbrille an. Endlich hat die Tönung meiner Schwimmbrille einen Sinn gehabt. Hab mich schon des öfteren im Hallenbad gefragt, warum ich mir eigentlich eine dunkle Schwimmbrille gekauft hab *grins*. Wir also ins Wasser, ein bischen abgekühlt, zwei drei Schwimmzüge und auf das Startsignal gewartet. Sicherlich war das Wasser voll mit anderen Swimnightteilnehmern die alle rumstanden, wie ich das schon sehr oft auf den Fotos gesehen habe. Da ich aber ohne meine Brille kaum was sehe, das entfernt ist, kann ich das so jetzt nicht bestätigen.
Auf einmal starteten ein paar um uns rum, es gab Wellen und wir beschlossen, wir fangen dann auch mal an. Also fing ich an zu schwimmen.Vorgenommen hatten wir uns die 600m Strecke. Die Boje konnte ich in weiter Entfernung doppelt gelb erahnen... die grobe Richtung zumindest. Also schwamm ich einfach mal. Ich mußte des öfteren aufhören, weil von links Schwimmer kamen die meinen Weg kreuzten und mich überraschten, aber ich hab nie Angst oder Bedenken gehabt. Einfach schwimmen, einfach schwimmen.
Nach der ersten Boje, die ich mit zwei Brustzügen umrundete peilte ich die Richtung erneut und weiter ging es mit Kraul. Das hat super funktioniert. Geatmet wurde bei jedem zweiten Zug, zusätzlich hab ich ab und an nach vorne raus geschaut um die Richtung zu peilen. Ohne wäre ich wahrscheinlich nur Schlangenlinien geschwommen?! Die zweite Boje umrundete ich im Kraulstil und dann wurde es schwierig.Das Ufer war nicht mit was gelben gekennzeichnet, in der Ferne sah alles verschwommen aus. Schön, dass um mich rum ein paar Leute schwammen, also versuchte ich dran zu bleiben um eine Richtung zu haben. Der Rhythmus funktionierte hervorragend. Einfach schwimmen, klasse.
Auf einmal tauchten ein paar schwarze Säulen in der Entfernung im Wasser auf... der Boden war nahe... also war ich am Ufer angekommen und hatte Menschen in Neopren um mich. Mein Mann war schon am Ufer und machte sich bemerkbar, so dass ich ihn auch sofort fand.
Dann ging's zurück zum Lagerort um Erlebnisse auszutauschen. Alles sehr spannend. Er ist dann noch mal ohne Neo ins Wasser. Ich hab mir das Spektakel noch von der Decke aus angeschaut und mich trocknen lassen.
Dann haben wir den Blade-Blitz abgegeben und sind heim gefahren. Mir hat's viel Spaß gemacht, ich bin die 600m praktisch durchgekrault, das hätte ich gar nicht gedacht.Die Orientierung hat auch gepaßt, lediglich das Ufer ist schwierig zu finden.
Wie ich das in einem Wettkampf machen soll ist mir -noch- schleierhaft. Ich möchte auch keine 300EUR für eine Schwimmbrille ausgeben, bei der sich dann in 1Jahr die Stärke wieder ändern muß... eine kleine Zwickmühle.
VIP Betreuung Frankfurt City Triathlon
TEAM
CLAUDIA
Trainingswoche 29.06.-07.07.2010
Nachdem ich mir beim Schwimmtraining am 29.06. im Fitness First in Eckenheim nicht nur gute Tips und Übungen für meine Wasserlage und die Atmung nach beiden Seiten, sondern auch die Grundlage für eine ordentliche Erkältung geholt hatte, war ich in der vergangenen Woche weites gehend trainingsabstinent.
Am Sonntag habe ich die Athleten dann voller Begeisterung über die Strecke getrieben. Es war wieder mal ein großes Spektakel.
Nachdem die Erkältung und die Heiserkeit (letztere allerdings nur verursacht durch das Anfeuern am Sonntag) nun abklingen, war ich gestern laufen. Vorgenommen hatte ich mir Intervalle, die ich auch umgesetzt hab. Es lief gut, die Knie waren frei und ich war damit „verdammt schnell“. Die Runde war nur knappe 5km lang, aber es waren auch noch 28°C, von daher hat das gut gepasst.
Morgen ist die Teilnahme an der Swimnight geplant. Das erste Mal im See schwimmen und nicht tauchen... ich bin gespannt. Am Sonntag möchte ich die RTF in Neu-Isenburg mitfahren.
Montag, 28. Juni 2010
Aloha- Antwort zur Bewerbung
derzeit haben sich 5 Personen auf unsere Aktion "VIP Athlet" beworben.Du bist einer davon und daher möchten wir dich zu einem ersten Treffen und Training einladen.Wenn du Zeit und Lust hast freuen wir uns wenn du morgen Dienstag den 29.6.2010 nach Frankfurt Eckenheim in die Fitness First zum Schwimmtraining kommst. Beginn ist 19 Uhr, angedacht sind 2 Stunden Techniktraining und etwas Plaudern, einige Fotos...
Wenn es dir recht ist, dann betreuen wir dich als einen unserer "VIP Atleten" über unsere Homepage Frankfurt-City-Triathlon.de unter dem Bereich Team.Uns und die anderen Leser interessiert:
Wer bist du ?Wie bist du zum Triathlon gekommen ?Was sind deine Ziele 2010 ?Was kannst du besonders gut ?Was kannst du nicht gut ?Wie bereitest du dich auf den 5. September 2010 vor ?
Jede Woche gibt es einen kurzen Report von dir als Athletet an unseren "VIP-Athleten-Betreuer Nathanael Bank.
Also dann, bis morgen, hoffentlich
Annette Gasper und Nathanael Bank
Montag, 21. Juni 2010
Bewerbung abgeschickt
ich möchte die Chance nutzen und mich gerne für die Triathlon-Einsteiger Aktion bewerben!
Ich bin Jahrgang 1978, in Mainz geboren und aufgewachsen und die Liebe hat mich vor vielen Jahren nach Hessen gebracht. Ich arbeite als Vertriebscontrollerin und Assistentin bei First Stop, einer 100% Tochtergesellschaft von Bridgestone, habe also einen Schreibtischjob.
Seit nunmehr vier Jahren suche und finde ich meinen Ausgleich im Laufen. Nach dem Mainz Marathon 2006 habe ich angefangen. Zu Beginn eher unkoordiniert, ich konnte kaum 1km durchlaufen. Dieses Jahr habe ich mich nun auf die Halbmarathondistanz gesteigert und bin in Mainz, meinem „Inspirationswettkampf“, im Mai den Halbmarathon mitgelaufen. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Triathlon fasziniert mich schon eine ganze Weile. Seit Jahren bin ich begeisterte Zuschauerin bei den Ironmanveranstaltungen in Wiesbaden und Frankfurt und kleineren Veranstaltungen in der Region. Die Leistung der Athleten ist faszinierend, der Flair ist mitreißend, die Stimmung packend. Bei so einer Veranstaltung mitzumachen und, statt selbst anzufeuern, angefeuert werden, muss genial sein.
Letztes Jahr habe ich mir ein Rennrad gekauft und bin auch schon über 600km unterwegs gewesen. Den ersten Anfängersturz mit meinen Klickpedalen habe ich bereits ausgeheilt.
Schwimmen macht mir seit meiner Kindheit viel Spaß, ich komme beim Kraulen voran und gehe nicht unter. Mit Svenja’s Hilfe versuche ich übrigens gerade das Delphinschwimmen zu erlernen. Das klappt allerdings noch nicht so gut, wie ich’s gerne hätte.
Ich hätte sicherlich richtig viel Spaß an der Triathlon-Einsteiger Aktion und hoffe, dass ich das Quäntchen Glück habe, dass ich ausgewählt werde. Mit Eurer Unterstützung schaffe ich es sicherlich auch im Waldsee die Richtung zu halten, keine 20Minuten zum Wechseln zu brauchen und ohne allzu wackelige Knie die 5km zu rennen.
Ich freue mich auf Eure Nachricht!

Mittwoch, 16. Juni 2010
Triathleten-Casting! Move it!
Liebe aktive und liebe (noch) passive Sportler!
In zwölf Wochen startet der erste Frankfurt City Triathlon - ein Ereignis für jeden, der an den Start geht, für den Veranstalter City Triathlon GmbH und auch für die Medien.
Einer unserer Medienpartner möchte einen Triathlon-Einsteiger bei den Vorbereitungen auf sein erstes Rennen begleiten und einen kurzen TV-Beitrag darüber senden. Das ist eine geniale Gelegenheit, um den Triathlon im Allgemeinen und unser Frankfurter Format im Besonderen bekannt zu machen. Und natürlich, um endlich in die Gänge zu kommen und sich der Triathlon-Leidenschaft hinzugeben.
Lange Rede, kurze Botschaft:
Wir suchen einen Triathlon-Einsteiger, der bei der Aktion dabei ist.
Hier alle Infos auf einen Blick: Thema: In drei Monaten fit für den Triathlon!
Jedermann-Distanz (400m Schwimmen, 13 km Radeln, 5 km Laufen)
Unsere Leistungen:
- individuelle Trainingspläne
- individuelle Sessions in allen Disziplinen mit professionellen Trainern.
Profil:
- m/w ab 18 Jahre
- keine Triathlon-Erfahrung
- Lust auf eine neue Erfahrung: Triathlon!
- Keine Panik vor der Kamera
Das ist was für dich? Oder für jemanden den du kennst? Dann move it! Schick deine Bewerbung mit kurzem Lebenslauf und Foto bitte bis zum 25. Juli 2010 an info@city-triathlon.de.
Mit sportlichen Grüßen
Annette GasperFrankfurt City Triathlon
City Triathlon GmbHGeschäftsführende GesellschafterinHeidelberger Landstr. 21964297 Darmstadt
Tel.: 06151 7805679
Sonntag, 13. Juni 2010
Ketteler Lauf Offenbach
Im letzten Jahr bin ich dort ebenfalls mitgelaufen (35Minuten) und kannte daher die Strecke... das nenne ich Heimvorteil.
Wir meldeten uns früh an und hatten genug Zeit zum Start zu pilgern. Urplötzlich war es 15h und der Startschuß ertönte. Das Feld ergoß sich auf die Strecke und einige flotte Läufer ließen schnell klar werden, dass sie nichts lieber wollten als schnell ins Ziel und unter die Dusche.
Meine Freundin und ich fanden einen guten Rythmus und konnten die ersten Km gut laufen. Dann bekam ich die Luft nicht mehr aus meinen Lungen und mußte deshalb langsam machen. Irgendwie komisch... die Luft stand, es war heiß und ich konnte nicht richtig ausatmen.
Kein angenehmes Gefühl und das obwohl ich mein Asthmaspray genommen hatte und nun mit der Lippenbremse dagegen arbeitete. An der Verpflegungsstation machte ich eine Gehpause und versuchte bewußt zu atmen. Kurz danach gings auch wieder und wir konnten normal weiterlaufen. Vielleicht war da auch was in der Luft gegen das ich allergisch reagiert hab? Keine Ahnung.
Wir sind auf jeden Fall nach 31Minuten durchs Ziel geschossen. Meine schnellste 5km Zeit bisher.Und wenn ich mir vorstelle, dass ich noch eine Gehpause gemacht hab und langsam wegen meiner Atmung... dann wäre ich vielleicht auch unter 30Minuten geblieben.
Das wäre ja ein Knaller gewesen. :-)
Mittwoch, 9. Juni 2010
JP Morgan Corporate Challenge
Über 72.000 Läufer oder solche die es noch werden wollen, ab 19:30h als Bandwurm über 5,6km (3,5Meilen) durch die Innenstadt von Frankfurt.
Ich überquerte nach circa 26Minuten die Startlinie und fand schnell einen Rythmus. Echt erstaunlich, denn es war natürlich sehr viel los. 72.000 Leute machen so eine Laufstrecke halt auch ordentlich voll.
Kurz nach dem Start stand mein verletzter Mann zum anfeuern, da holte ich mir noch schnell einen Schnelligkeitskuß ab, dann ging es auch schon weiter. Ich passierte das Kino (ich glaube die Sambagruppe der vergangenen Jahre hat gefehlt?) und war ziemlich flott die Eschersheimer Landstraße hoch. In den letzten Jahre kam mir das immer wie ein großer Berg vor. Dieses Jahr flot ich förmlich hoch, wahnsinn.
Der Weg zurück zur Alten Oper verging wie im Flug und schwup die wup war ich zwischen den großen Banktürmen angekommen. Ich überholte immer mal wieder Läufer und Walker, wurde aber nicht großartig behindert und schon konnte ich das 5km Schild sehen. Ich mußte kurz überlegen, ob das überhaupt sein kann, denn ich hatte das Gefühl gerade erst gestartet zu sein. Und prompt lief ich auch schon über die Ziellinie.
Die Verpflegung kam dann leider etwas spät, manche Teilnehmer hatten ganz schön zu knabbern und sehnten das Wasser herbei.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Triathlon Reinheim
Die erste Startgruppe ging um 8h auf die Schwimmstrecke und so hatte ich genug Zeit mir zu betrachten wie die anderen Teilnehmer das so machen. Ich war eigentlich ganz locker. Kurz vor meinem Schwimmstart meldete ich mich an meiner Schwimmbahn bei der Zählerin und dann ging's auch schon ins Wasser.
Die 400m schwamm ich in 9Minuten. Ich hab sogar zwei Schwimmer auf meiner Bahn überrundet.Dann ging's zum Rad. Das umziehen zum Radfahren dauerte etwas über 5Minuten. Unglaublich wie kompliziert es ist sich etwas anzuziehen, wenn die Beine oder Arme nicht 100% trocken sind. Nun ja. Es ging und nachdem ich auch den Helm anhatte schob ich mein Rad aus der Wechselzone und es ging auf die Radstrecke. Die vom Veranstalter als flach benannte Radstrecke war sehr schön. Allerdings habe ich das "flach" nicht bemerkt...ich bin trotzdem wirklich gut zurecht gekommen.
Kurz vor der Wechselzone stand wieder mein Fanblock. Für die 20km Radstrecke habe ich 51Minuten gebraucht. Der Wechsel zum Laufen war ok. Ich weiß nicht genau wie lange ich gebraucht habe um die Schuhe anzuziehen und das Fahrrad hinzuhängen... angefühlt hat es sich wie "blitzschnell". *grins*
Die 3km Laufstrecke habe ich in 18Minuten absolviert und schwup die wup war ich im Ziel! Es hat echt viel Spaß gemacht...